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	<title>Comments on: Livingstone</title>
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	<description>Spielen und Mehr</description>
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		<title>By: Peter</title>
		<link>http://das-spielen.de/index.php/livingstone/comment-page-1/#comment-2650</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 21:53:02 +0000</pubDate>
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		<description>Nach einigen Spielen mit &quot;richtigem&quot; Startspielerwechsel habe ich den Artikel jetzt aktualisiert. - Großartige Erkentnisse gibt  es dabei nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigen Spielen mit &#8220;richtigem&#8221; Startspielerwechsel habe ich den Artikel jetzt aktualisiert. &#8211; Großartige Erkentnisse gibt  es dabei nicht.</p>
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		<title>By: Peter</title>
		<link>http://das-spielen.de/index.php/livingstone/comment-page-1/#comment-2259</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 18:54:59 +0000</pubDate>
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		<description>Mittlerweile ist es amtlich: Der Startspieler wechselt zyklisch. 

Livingstone kommt nun nochmal in unser Testlabor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist es amtlich: Der Startspieler wechselt zyklisch. </p>
<p>Livingstone kommt nun nochmal in unser Testlabor.</p>
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		<title>By: Peter</title>
		<link>http://das-spielen.de/index.php/livingstone/comment-page-1/#comment-2248</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 21:10:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Robert,

der &quot;miese Nachgeschmack&quot; ist vielleicht etwas ungeschickt gewählt, ich habe es durch einen &quot;bitteren&quot; ersetzt. Das paßt auch besser zum Eintopf. :-)

Zum Startspielerwechsel:
Ich denke wir haben schon &quot;regelgerecht&quot; gespielt. Vielleicht war Benjamin Lierschs Intention eine andere. Außer den schon von Kathrin zitierten Passagen findet sich aber nichts über etwaige Startspielerrotationen. Nachdem das Spiel zu zweit und dritt floppte (wirklich!) suchte ich auch schon ob wir eine Regel übersehen hatten. 
Ich vermute aber auch, dass sich bei zyklisch wechselnden Startspielern andere Tücken offenbaren könnten (z.B. werden dann Doppelzüge möglich, da 10 Runden gespielt wird, kommt immer jemand zu kurz). Zu viert ist die Spielreihenfolge aber eh nicht mehr entscheidend und dann funktioniert das Spiel ja einigermaßen. Sonst wäre dieser Artikel auch gar nicht entstanden. Livingstone wäre vielmehr nach wenigen Tests im Stapel nicht weiter erwähnenswerter Spiele verstaubt.

Die Probleme beim Zwei- und Dreipersonenspiel wurden übrigens von allen Mitspielern in den entsprechenden Testpartien geäußert.

Zu den Anleihen:
Ich habe nichts gegen Anleihen bei anderen Spielen einzuwenden, wenn nur das neukomponierte Spiel mindestens ähnlich gut wie das jeweilige Original ist. Livingstone erschien in unseren Runden jedoch wie eine schwacher Mix mehr oder minder erfolgreicher Aspekte anderer Spiele. Den Würfelmechanismus finde ich auch nett, aber eben nur mit mindestens acht Würfeln. Natürlich ist das subjektiv, und es mag Spieler geben, die dies anders sehen. Weiteren Livingstonepartien werde ich mich sicherlich nicht verwehren, nur muss ich mir dazu wahrscheinlich neue Opfer suchen, keine meiner (wirklich zahlreichen) Testrunden endete mit Rufen nach nochmaligen Spielen. Die freundlichsten Kommentare waren in der &quot;Ganz nett&quot;-Kategorie. 

Die Formulierung &quot;Wunsch einen Verriss zu schreiben&quot; begründet sich natürlich nicht aus den vielen Anleihen. Wer aber alle zitierten Spiele kennt, wird die Spielregel kaum noch lesen müssen, um eine Idee über Livingstone zu bekommen. Wir tasteten uns vielmehr vom Spiel zu zweit (&quot;hmmm, mal in einer größeren Runde testen&quot;) über die Dreiervariante (&quot;Das brauchst du nicht wieder mitzubringen&quot;, &quot;Allenfalls ein lustiger Verriss - lohnt aber nicht&quot;) zum Viererspiel vor, bei dem erstmalig auch nette Kommentare abgegeben wurden und der Bedarf nach weiteren Tests aufkam. 

Zu den Wahrscheinlichkeiten: 
Die Häufigkeiten der einzelnen Ergebnisse haben sicherlich keinen Einfluß auf die Würfelwahl. Sie sollen nur verdeutlichen, dass zu zweit und zu dritt fast immer sehr ähnliche Kombinationen zur Wahl stehen (nämlich Variationen von a,b,c,d oder a,a,b,c). Vielleicht sind unsere Runden etwas merkwürdig, aber jeder der von mir beschriebenen Aspekte wurde auch von mindestens einem meiner Mitspieler erfolgreich angewendet. Auch wenn z.B. im Spiel niemand die durchschnittlichen Siegpunkte pro Zelt berechnet, bekommt doch irgendwer den Eindruck, dass es ziemlich egal ist, wo gebaut wird.

Das Spenden:
Wer, wann, wieviel spenden sollte wurde bei uns durchaus kontrovers diskutiert. Eventuell könnte ein hinten liegender Spieler noch auf den zweiten oder dritten Platz spekulieren und deshalb vermehrt spenden. 
Ja, die dadurch entstehende Unwägsamkeit bringt durchaus Spannung. Im Rückblick auf alle Spiele gab es aber fast immer einen Spieler, der sehr wenig spendete. Dies war nie der potentielle Sieger. Auch dieser Aspekt ist durchaus Geschmackssache. Ich will diese Mechanismen mögen, doch die meisten Umsetzungen überzeugen mich objektiv(!) nicht. Allein Himalaya fand ich subjektiv(!) spaßig (und frustrierend) - aber diese Meinung ist wohl nicht mehrheitsfähig.

Bei Spielen wie Livingstone könnte es sich lohnen, das Fazit zweimal zu schreiben. Doch dazu bedarf es wirklich konträrer Ansichten in unseren Runden und die sind (leider oder zum Glück) selten. Wir freuen uns dafür um so mehr über alle Kommentare dieser Art. Ich warte nur noch auf den Tag, an dem ein zu positives Urteil kritisiert wird :-)

Viele Grüße,
Peter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Robert,</p>
<p>der &#8220;miese Nachgeschmack&#8221; ist vielleicht etwas ungeschickt gewählt, ich habe es durch einen &#8220;bitteren&#8221; ersetzt. Das paßt auch besser zum Eintopf. <img src='http://das-spielen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Startspielerwechsel:<br />
Ich denke wir haben schon &#8220;regelgerecht&#8221; gespielt. Vielleicht war Benjamin Lierschs Intention eine andere. Außer den schon von Kathrin zitierten Passagen findet sich aber nichts über etwaige Startspielerrotationen. Nachdem das Spiel zu zweit und dritt floppte (wirklich!) suchte ich auch schon ob wir eine Regel übersehen hatten.<br />
Ich vermute aber auch, dass sich bei zyklisch wechselnden Startspielern andere Tücken offenbaren könnten (z.B. werden dann Doppelzüge möglich, da 10 Runden gespielt wird, kommt immer jemand zu kurz). Zu viert ist die Spielreihenfolge aber eh nicht mehr entscheidend und dann funktioniert das Spiel ja einigermaßen. Sonst wäre dieser Artikel auch gar nicht entstanden. Livingstone wäre vielmehr nach wenigen Tests im Stapel nicht weiter erwähnenswerter Spiele verstaubt.</p>
<p>Die Probleme beim Zwei- und Dreipersonenspiel wurden übrigens von allen Mitspielern in den entsprechenden Testpartien geäußert.</p>
<p>Zu den Anleihen:<br />
Ich habe nichts gegen Anleihen bei anderen Spielen einzuwenden, wenn nur das neukomponierte Spiel mindestens ähnlich gut wie das jeweilige Original ist. Livingstone erschien in unseren Runden jedoch wie eine schwacher Mix mehr oder minder erfolgreicher Aspekte anderer Spiele. Den Würfelmechanismus finde ich auch nett, aber eben nur mit mindestens acht Würfeln. Natürlich ist das subjektiv, und es mag Spieler geben, die dies anders sehen. Weiteren Livingstonepartien werde ich mich sicherlich nicht verwehren, nur muss ich mir dazu wahrscheinlich neue Opfer suchen, keine meiner (wirklich zahlreichen) Testrunden endete mit Rufen nach nochmaligen Spielen. Die freundlichsten Kommentare waren in der &#8220;Ganz nett&#8221;-Kategorie. </p>
<p>Die Formulierung &#8220;Wunsch einen Verriss zu schreiben&#8221; begründet sich natürlich nicht aus den vielen Anleihen. Wer aber alle zitierten Spiele kennt, wird die Spielregel kaum noch lesen müssen, um eine Idee über Livingstone zu bekommen. Wir tasteten uns vielmehr vom Spiel zu zweit (&#8221;hmmm, mal in einer größeren Runde testen&#8221;) über die Dreiervariante (&#8221;Das brauchst du nicht wieder mitzubringen&#8221;, &#8220;Allenfalls ein lustiger Verriss &#8211; lohnt aber nicht&#8221;) zum Viererspiel vor, bei dem erstmalig auch nette Kommentare abgegeben wurden und der Bedarf nach weiteren Tests aufkam. </p>
<p>Zu den Wahrscheinlichkeiten:<br />
Die Häufigkeiten der einzelnen Ergebnisse haben sicherlich keinen Einfluß auf die Würfelwahl. Sie sollen nur verdeutlichen, dass zu zweit und zu dritt fast immer sehr ähnliche Kombinationen zur Wahl stehen (nämlich Variationen von a,b,c,d oder a,a,b,c). Vielleicht sind unsere Runden etwas merkwürdig, aber jeder der von mir beschriebenen Aspekte wurde auch von mindestens einem meiner Mitspieler erfolgreich angewendet. Auch wenn z.B. im Spiel niemand die durchschnittlichen Siegpunkte pro Zelt berechnet, bekommt doch irgendwer den Eindruck, dass es ziemlich egal ist, wo gebaut wird.</p>
<p>Das Spenden:<br />
Wer, wann, wieviel spenden sollte wurde bei uns durchaus kontrovers diskutiert. Eventuell könnte ein hinten liegender Spieler noch auf den zweiten oder dritten Platz spekulieren und deshalb vermehrt spenden.<br />
Ja, die dadurch entstehende Unwägsamkeit bringt durchaus Spannung. Im Rückblick auf alle Spiele gab es aber fast immer einen Spieler, der sehr wenig spendete. Dies war nie der potentielle Sieger. Auch dieser Aspekt ist durchaus Geschmackssache. Ich will diese Mechanismen mögen, doch die meisten Umsetzungen überzeugen mich objektiv(!) nicht. Allein Himalaya fand ich subjektiv(!) spaßig (und frustrierend) &#8211; aber diese Meinung ist wohl nicht mehrheitsfähig.</p>
<p>Bei Spielen wie Livingstone könnte es sich lohnen, das Fazit zweimal zu schreiben. Doch dazu bedarf es wirklich konträrer Ansichten in unseren Runden und die sind (leider oder zum Glück) selten. Wir freuen uns dafür um so mehr über alle Kommentare dieser Art. Ich warte nur noch auf den Tag, an dem ein zu positives Urteil kritisiert wird <img src='http://das-spielen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Grüße,<br />
Peter.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Robert</title>
		<link>http://das-spielen.de/index.php/livingstone/comment-page-1/#comment-2247</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:09:47 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Kathrin,

ich hatte mich auch nicht an dem Wort &quot;Nachgeschmack&quot; gestört, sondern an dem Wort &quot;mies&quot; - aber das mag ein Geschmacksurteil sein. Problematischer und unsachlicher fand ich die Aussage, das Spiel &quot;verreißen&quot; zu wollen, weil es Elemente in sich vereint, die bereits aus anderen Spielen bekannt sind.
Was die Formulierung der Regel anbelangt gebe ich dir gerne Recht - sie könnte wesentlich besser sein. Ich hoffe auch, dass dem von Verlagsseite her sehr bald Abhilfe geschaffen wird. Allerdings verbindest du hier einen Abschnitt von Seite 2 mit einem Abschnitt vom Ende der 3. Seite - so gelesen finde ich es eigentlich nur noch verwirrender. Den Abschnitt “Nach der Wertung fährt das Dampfboot ein Feld weiter und die nächste Runde beginnt. Der im Uhrzeigersinn nächste Spieler würfelt wieder mit allen Würfeln, wählt einen aus usw.” finde ich wiederum eindeutig - aber wie gesagt: Optimal formuliert ist es wirklich nicht...
Die Wahl der Würfel finde ich erst dann determiniert, wenn man sich im Spiel lediglich an Wahrscheinlichkeiten orientiert - das halte ich wiederum für unpragmatisch, da so niemand spielt. Die Wahl der Würfel wiederum determiniert nicht den Zug an sich, was diesen Aspekt relativiert.
Hinsichtlich des Spendens sollte man sich vielleicht klar machen, dass es sich hierbei um ein dem Spielmechanismus angelagertes (nicht integriertes) Prinzip handelt, dass sich nicht notwendiger Weise aus den ausgeführten Aktionen ergibt, sondern dem Spiel eine gewisse Unvorhersagbarkeit hinsichtlich seines Ausgangs und damit einen weiteren Spannungsaspekt verleihen soll.

Dank dir für deine schnelle Reaktion! Liebe Grüße
Robert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kathrin,</p>
<p>ich hatte mich auch nicht an dem Wort &#8220;Nachgeschmack&#8221; gestört, sondern an dem Wort &#8220;mies&#8221; &#8211; aber das mag ein Geschmacksurteil sein. Problematischer und unsachlicher fand ich die Aussage, das Spiel &#8220;verreißen&#8221; zu wollen, weil es Elemente in sich vereint, die bereits aus anderen Spielen bekannt sind.<br />
Was die Formulierung der Regel anbelangt gebe ich dir gerne Recht &#8211; sie könnte wesentlich besser sein. Ich hoffe auch, dass dem von Verlagsseite her sehr bald Abhilfe geschaffen wird. Allerdings verbindest du hier einen Abschnitt von Seite 2 mit einem Abschnitt vom Ende der 3. Seite &#8211; so gelesen finde ich es eigentlich nur noch verwirrender. Den Abschnitt “Nach der Wertung fährt das Dampfboot ein Feld weiter und die nächste Runde beginnt. Der im Uhrzeigersinn nächste Spieler würfelt wieder mit allen Würfeln, wählt einen aus usw.” finde ich wiederum eindeutig &#8211; aber wie gesagt: Optimal formuliert ist es wirklich nicht&#8230;<br />
Die Wahl der Würfel finde ich erst dann determiniert, wenn man sich im Spiel lediglich an Wahrscheinlichkeiten orientiert &#8211; das halte ich wiederum für unpragmatisch, da so niemand spielt. Die Wahl der Würfel wiederum determiniert nicht den Zug an sich, was diesen Aspekt relativiert.<br />
Hinsichtlich des Spendens sollte man sich vielleicht klar machen, dass es sich hierbei um ein dem Spielmechanismus angelagertes (nicht integriertes) Prinzip handelt, dass sich nicht notwendiger Weise aus den ausgeführten Aktionen ergibt, sondern dem Spiel eine gewisse Unvorhersagbarkeit hinsichtlich seines Ausgangs und damit einen weiteren Spannungsaspekt verleihen soll.</p>
<p>Dank dir für deine schnelle Reaktion! Liebe Grüße<br />
Robert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Kathrin</title>
		<link>http://das-spielen.de/index.php/livingstone/comment-page-1/#comment-2246</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 13:30:53 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Robert, &lt;br&gt;&lt;br&gt;danke für diesen Kommentar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum Startspieler: Hier bin ich nicht der Meinung, dass ein Wechsel des Startspielers im Uhrzeigersinn klar aus der Spielregel hervorgeht. Erstens ist der Spielverlauf folgendermaßen beschrieben (ich zitiere aus der Regel): &quot;Nun nimmt sich der Startspieler einen Würfel und führt unmittelbar eine Aktion aus. Welche Aktionen das sind, wird später noch beschrieben. Der Würfel bleibt nach Ausführen der Aktion vorerst beim Spieler liegen. Anschließend ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe, sich einen Würfel aus dem Wurf zu nehmen und eine Aktion auszuführen ... [...] Kann kein Spieler mehr einen Würfel nehmen, endet die Runde.&quot; (Seite 2).&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Das Ende der Runde wird dann auf Seite 3 erläutert: &quot;Nach der Wertung fährt das Dampfboot ein Feld weiter und die nächste Runde beginnt. Der im Uhrzeigersinn nächste Spieler würfelt wieder mit allen Würfeln, wählt einen aus usw.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Hinweis auf den &quot;im Uhrzeigersinn nächsten Spieler&quot; deutet für mich darauf hin, dass die Reihenfolge unmittelbar an die vorige Reihenfolge anknüpft. Nimmt jeder genau zwei Würfel, bedeutet das: Der Startspieler bleibt. Bricht diese Symmetrie auf, wechselt der Startspieler. Wenn der Startspieler systematisch wechselt, erwarte ich in der Spielregel eine Formulierung à la &quot;Der Startspieler wechselt im Uhrzeigersinn.&quot; Es gibt ferner keine Startspielerfigur (das wiederum ist natürlich nur ein Indiz).&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Letztlich ändert aber selbst eine andere Startspielerregelung nichts daran, dass zu zweit die Wahl der Würfel in den meisten Fällen nahezu determiniert ist. Erst zu viert wird dies aus den in der Rezension genannten Gründen dynamischer und interessanter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Alles Gute von Kathrin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
P.S.: Der &quot;Nachgeschmack&quot; bezieht sich übrigens explizit auf die Spendenregel. Ich habe ebenfalls keine Runde erlebt (und Peter und ich haben durchaus nicht nur gemeinsame Testpartien gespielt, sondern auch unabhängig voneinander den Sambesi befahren), in denen die Regel nicht zu Fragen und Stirnrunzeln führte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Robert, </p>
<p>danke für diesen Kommentar. </p>
<p>Zum Startspieler: Hier bin ich nicht der Meinung, dass ein Wechsel des Startspielers im Uhrzeigersinn klar aus der Spielregel hervorgeht. Erstens ist der Spielverlauf folgendermaßen beschrieben (ich zitiere aus der Regel): &#8220;Nun nimmt sich der Startspieler einen Würfel und führt unmittelbar eine Aktion aus. Welche Aktionen das sind, wird später noch beschrieben. Der Würfel bleibt nach Ausführen der Aktion vorerst beim Spieler liegen. Anschließend ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe, sich einen Würfel aus dem Wurf zu nehmen und eine Aktion auszuführen &#8230; [...] Kann kein Spieler mehr einen Würfel nehmen, endet die Runde.&#8221; (Seite 2).</p>
<p>Das Ende der Runde wird dann auf Seite 3 erläutert: &#8220;Nach der Wertung fährt das Dampfboot ein Feld weiter und die nächste Runde beginnt. Der im Uhrzeigersinn nächste Spieler würfelt wieder mit allen Würfeln, wählt einen aus usw.&#8221;</p>
<p>Der Hinweis auf den &#8220;im Uhrzeigersinn nächsten Spieler&#8221; deutet für mich darauf hin, dass die Reihenfolge unmittelbar an die vorige Reihenfolge anknüpft. Nimmt jeder genau zwei Würfel, bedeutet das: Der Startspieler bleibt. Bricht diese Symmetrie auf, wechselt der Startspieler. Wenn der Startspieler systematisch wechselt, erwarte ich in der Spielregel eine Formulierung à la &#8220;Der Startspieler wechselt im Uhrzeigersinn.&#8221; Es gibt ferner keine Startspielerfigur (das wiederum ist natürlich nur ein Indiz).</p>
<p>Letztlich ändert aber selbst eine andere Startspielerregelung nichts daran, dass zu zweit die Wahl der Würfel in den meisten Fällen nahezu determiniert ist. Erst zu viert wird dies aus den in der Rezension genannten Gründen dynamischer und interessanter.</p>
<p>Alles Gute von Kathrin.</p>
<p>P.S.: Der &#8220;Nachgeschmack&#8221; bezieht sich übrigens explizit auf die Spendenregel. Ich habe ebenfalls keine Runde erlebt (und Peter und ich haben durchaus nicht nur gemeinsame Testpartien gespielt, sondern auch unabhängig voneinander den Sambesi befahren), in denen die Regel nicht zu Fragen und Stirnrunzeln führte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Robert</title>
		<link>http://das-spielen.de/index.php/livingstone/comment-page-1/#comment-2245</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 13:11:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://das-spielen.de/?p=2348#comment-2245</guid>
		<description>Ihre meiner Meinung nach etwas zu &quot;dramatisch&quot; aufgebaute und leider auch etwas unsachliche (&quot;&#039;miesen&#039; Nachgeschmack&quot; etc.) Rezension enthält einen schwerwiegenden Fehler: Der Startspieler wir in Livingstone nicht bestimmt - er wechselt im Uhrzeigersinn. Insofern verfallen die Aussagen über einen das gesamte Spielgeschehen bestimmenden Startspieler. So steht es nicht nur in der Spielregel, auch der Verlag wird Ihnen dies sicherlich gerne bestätigen. Ein Spielversuch mit den &quot;richtigen&quot; Regeln könnte sich also lohnen  ;-)
Gerade hinsichtlich des von Ihnen bemängelten Spielverlaufs bei unter vier Spielern - das erschließt sich jedenfalls aus ihrer mathematischen Analyse - sollte daher dringend eine Überprüfung und Neubewertung mit den richtigen Regeln erfolgen.
Im übrigen halte ich es nicht für bewertungssrelevant, Analogieverhältnisse zwischen Elementen verschiedener Spiele zu präsentieren. Bei einem Spiel geht es nicht darum, zwangsweise neue Elemente zu präsentieren. Es soll funktionieren, Spaß bringen und durch die Zusammenstellung der Elemente interessant sein. Natürlich ist es erfreulich, wenn neue Elemente hinzugezogen werden - dafür sorgt Livingstone aber mit seinem Würfelmechanismus. Eine Präsentation der Analogien eröffnet dem Leser hier lediglich den Fundus der Ihnen bekannten Spiele - zur Bewertung des Spieles selbst trägt es leider nicht bei.
Ich muss also abschließend sagen, dass sich Ihre Kritik leider nicht mit meiner Spielerfahrung Livingstone betreffend deckt - vielleicht versuchen Sie es ja noch mal  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre meiner Meinung nach etwas zu &#8220;dramatisch&#8221; aufgebaute und leider auch etwas unsachliche (&#8221;&#8216;miesen&#8217; Nachgeschmack&#8221; etc.) Rezension enthält einen schwerwiegenden Fehler: Der Startspieler wir in Livingstone nicht bestimmt &#8211; er wechselt im Uhrzeigersinn. Insofern verfallen die Aussagen über einen das gesamte Spielgeschehen bestimmenden Startspieler. So steht es nicht nur in der Spielregel, auch der Verlag wird Ihnen dies sicherlich gerne bestätigen. Ein Spielversuch mit den &#8220;richtigen&#8221; Regeln könnte sich also lohnen  <img src='http://das-spielen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Gerade hinsichtlich des von Ihnen bemängelten Spielverlaufs bei unter vier Spielern &#8211; das erschließt sich jedenfalls aus ihrer mathematischen Analyse &#8211; sollte daher dringend eine Überprüfung und Neubewertung mit den richtigen Regeln erfolgen.<br />
Im übrigen halte ich es nicht für bewertungssrelevant, Analogieverhältnisse zwischen Elementen verschiedener Spiele zu präsentieren. Bei einem Spiel geht es nicht darum, zwangsweise neue Elemente zu präsentieren. Es soll funktionieren, Spaß bringen und durch die Zusammenstellung der Elemente interessant sein. Natürlich ist es erfreulich, wenn neue Elemente hinzugezogen werden &#8211; dafür sorgt Livingstone aber mit seinem Würfelmechanismus. Eine Präsentation der Analogien eröffnet dem Leser hier lediglich den Fundus der Ihnen bekannten Spiele &#8211; zur Bewertung des Spieles selbst trägt es leider nicht bei.<br />
Ich muss also abschließend sagen, dass sich Ihre Kritik leider nicht mit meiner Spielerfahrung Livingstone betreffend deckt &#8211; vielleicht versuchen Sie es ja noch mal  <img src='http://das-spielen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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