Ten days in Africa

So langsam kommt Routine in die rasante Reiseplanung. Diesmal geht es nach Afrika. Genauso wie in den USA kann man nur zu Fuß, per PKW und im Flugzeug reisen. Als Besonderheit gibt es nun Sternchen-Länder. Diese gibt es zweimal im Kartendeck. Sie dürfen auch zweimal bereist werden, nur nicht direkt hintereinander. Denn das wäre ja langweilig - wer möchte schon zwei Tage im selben Land verweilen?

Um ehrlich zu sein, spielerisch ist das Reisen mit reiner Abhakmentalität sehr lustig. Wir bevorzugen mehr das Sightseeinglesen und -spielen: Dazu suche man sich eine Sehenswürdigkeit oder einen lauschigen Platz in der Wildnis, setze sich hin und lese ein Buch oder spiele ein Spiel. Nebenbei kann man dann für einige Stunden in aller Ruhe vorbeikommende Tiere bewundern oder umherstehende Monumente begutachten.

zebra

Dieses Steppenzebrafoto ist ein Produkt einer solchen Sightseeing-Lese-Session in Namibia mit dem Buch “Wassermusik” von T.C. Boyle.

Doch zurück zum Spiel. Die Landkarte von Afrika bietet natürlich nur wenig Neues gegenüber 10 days in the USA oder Europa Tour. 1 von 3 Lorbeeren
Prädikat
: 1 von 3 Lorbeeren
Vergleichsweise ist es auch nicht so spannend und noch leichter. Dafür sind das Material und die Aufmachung erneut gut gelungen. Wenn man aber schon dabei ist, eine spielerische Weltreise zu unternehmen, so bietet sich auch ein Abstecher in den schwarzen Kontinent an und abwechslungsreicher als Rack-O ist es allemal.

AutorAaron Weissblum, Alan R. Moon
VerlagOut of the Box
Spieldauer10 Minuten
BGGhttp://boardgamegeek.com/game/7865
Ludinghttp://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/16526
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Ein Beitrag von Peter; geschrieben am Wednesday, 17. December 2008 um 23:33 und gespeichert unter Mehr, Normale Spiele, Rezensionen, Spiele. Antworten zu diesem Beitrag finden sie über RSS 2.0 feed. Sie können eine Antwort schreiben, oder einen trackback von Ihrer eigenen Webseite eintragen.

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