{"id":2301,"date":"2009-03-29T11:30:58","date_gmt":"2009-03-29T09:30:58","guid":{"rendered":"https:\/\/das-spielen.de\/?p=2301"},"modified":"2025-09-12T08:58:42","modified_gmt":"2025-09-12T06:58:42","slug":"keltis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/keltis\/","title":{"rendered":"Keltis, Grundspiel und Erweiterung"},"content":{"rendered":"<h4>Erstver\u00f6ffentlichung am 4.5.2008 bei <a title=\"Keltis\" href=\"http:\/\/www.hall9000.de\/php\/rezi.php?rezi=3909\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hall9000<\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/keltis\/#post\" target=\"_self\">&gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen<\/a>.<\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>Lost Cities war gestern. Heute ist <strong>Keltis<\/strong>. Bis zu vier Spieler sind dabei, wenn es um Kartenauslagen geht. Wer bildet die besten Reihen und erzielt damit beim Weg auf den Steinpfaden die meisten Punkte?<\/p>\n<p>Die Regel\u00fcbersicht f\u00fcr ein abstraktes Spiel darf wohl abstrakt beginnen. Karten in f\u00fcnf Farben stehen zur Verf\u00fcgung. Die Werte reichen von 0 bis 10, wobei jeder Wert zwei Mal vorkommt. Acht Handkarten hat jeder auf der Hand. F\u00fcr jede der f\u00fcnf Farben steht ein Steinpfad mit neun Feldern zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Um auf einem der Steinpfade vorzur\u00fccken, spielt man eine Karte der entsprechenden Farbe aus. Reihum bewegen die Spieler ihre Figuren mit je einer Karte und ziehen dann eine Karte nach. Wer auf das Ausspielen verzichten m\u00f6chte, darf eine Karte abwerfen. Die Karten der nach Farben sortierten Abwurfstapel d\u00fcrfen statt einer Karte vom Stapel nachgezogen werden.<\/p>\n<p>Doch weshalb sollte man eine Karte abgeben, ohne einen Schritt zu gehen? Nicht immer passen die Karten gut. Daf\u00fcr sorgen die Anlegeregeln. Mit der zweiten Karte innerhalb einer Farbe entscheidet man sich: Sammelt man ab- oder aufsteigende Kartenwerte? Ist diese Richtung einmal vorgegeben, d\u00fcrfen sich die angelegten Werte nur entsprechend dieser Sortierung einreihen. Nur Kartenreihen einer Mindestl\u00e4nge lohnen. Denn wer bis zum Spielende nur drei oder weniger Schritte auf einem Pfad gegangen ist, muss Minuspunkte in Kauf nehmen. Erst ab vier Schritten schwenkt die Bilanz ins Positive um. Bis zu 10 Punkte sind am Ende eines Weges drin. Auf einem der Pfade kann man die Doppler-Figur einsetzen. F\u00fcr diese z\u00e4hlen &#8211; \u00fcberraschenderweise! &#8211; alle Punkte bei der Auswertung doppelt.<\/p>\n<p>Auf den Steinpfaden liegen einige Wegek\u00e4rtchen. Wer diese erreicht, darf Zusatzschritte auf einem beliebigen Pfad ausf\u00fchren oder erh\u00e4lt direkt einen bis drei Siegpunkte. Die so genannten Wunschsteine bilden die dritte Art von Wegek\u00e4rtchen. Diese werden eingesammelt und bei Spielende abgerechnet. Wer keinen oder nur einen Wunschstein besitzt, muss Minuspunkte hinnehmen.<\/p>\n<p>Das Spiel kann auf zwei Arten enden. Das Aufbrauchen des Kartenstapels f\u00fchrt das Ende auf eine M\u00f6glichkeit her. Alternativ wird es ausgel\u00f6st, wenn insgesamt f\u00fcnf Figuren mindestens sieben Schritte auf den Pfaden zur\u00fcckgelegt haben. Bei der Endabrechnung z\u00e4hlen die Punkte von den Pfaden sowie die der Wunschsteine. Nat\u00fcrlich gewinnt der punktst\u00e4rkste Spieler.<\/p>\n<p><strong>Keltis<\/strong> tritt das Erbe von Lost Cities an. Letzteres ist ein Dauerbrenner in der Reihe der &#8222;Spiele f\u00fcr zwei&#8220; von Kosmos und erhielt 2007 sogar ein neues Schachteldesign. Da liegt es nahe, ein Mehrpersonenspiel mit demselben Grundmechanismus zu entwickeln. Dem Vergleich zwischen <strong>Keltis<\/strong> und Lost Cities wird weiter unten ein eigener Abschnitt gewidmet.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst eine kleine Betrachtung von Spielregeln und Material: Auf einem beidseitig beschriebenen Blatt werden die Regeln \u00fcbersichtlich dargestellt. Einem flotten Einstieg steht somit wenig entgegen. Das Material ist weitgehend klar strukturiert. Die Farben der Steinreihen sind zus\u00e4tzlich mit Symbolen untermalt. Eine gute Unterscheidbarkeit ist somit gew\u00e4hrleistet. Eine \u00dcberschneidung zu den Spielerfarben gibt es nur bei der Farbe Braun.<\/p>\n<p>Um auf einem der f\u00fcnf Steinpfade Pluspunkte zu erhalten, muss man vier Schritte zur\u00fccklegen. Bei acht Handkarten zu Beginn der Partie ist es unwahrscheinlich, direkt vier gleichfarbige Karten vorzufinden. Nach welchen Kriterien entscheidet man sich also f\u00fcr den Start einer Kartenreihe? Man sammelt in einer Reihe entweder aufsteigende oder fallende Werte. Wer etwa mit einer 5 beginnt und zu den niedrigen Werten hin sammelt, wird im folgenden alle Werte zwischen 6 und 10 nicht verwenden k\u00f6nnen. Naheliegenderweise wird man mit einer Farbe beginnen, von der man m\u00f6glichst hohe oder niedrige Zahlen besitzt. Man wahrt sich so die Chance, sp\u00e4ter nachgezogene Karten dieser Farbe verwenden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Spielreiz kommt durch die Spannung auf: Gelingt es, aus den Handkarten das Beste zu machen? Wann legt man eine Karte aus? Lohnt es sich nicht eher, doch noch auf das Nachziehen einer gleichfarbigen Karte zu hoffen? Mit jeder ausgespielten Karte w\u00e4chst die Zahl der nicht mehr spielbaren Karten. Andererseits muss man in jeder Runde eine Karte ausspielen oder abwerfen. Zu letzterem Mittel sollte man nur selten greifen. Nicht nur, dass man selbst nicht vorankommt. Eine abgeworfene Karte ist \u00fcberdies eine Chance f\u00fcr einen Mitspieler. Denn der kann ja direkt entscheiden, ob ihm eine Karte n\u00fctzt &#8211; er ist dann nicht auf Gl\u00fcck beim verdeckten Nachziehen angewiesen! Und fast immer passt eine abgeworfene Karte zur Auslage eines Mitspielers.<\/p>\n<p>Doch selbst mit nur wenigen Karten einer Farbe muss man nicht mit Minuspunkten enden. Auf den Steinpfaden kann man per Wegek\u00e4rtchen Bonus-Schritte sammeln. Mit deren Hilfe wird Pech beim Kartennachschub abgemildert. Dennoch sollte man stets gut \u00fcberlegen, welche Steinpfade man beginnt. Sich in allen f\u00fcnf Farben zu engagieren, f\u00fchrt selten zum Spielsieg. Ein Start in vier der f\u00fcnf Reihen ist jedoch durchaus drin. Dabei kann man sich bei einzelnen Farben auf das Erreichen einiger Wegek\u00e4rtchen beschr\u00e4nken. Konzentrieren sollte man sich auf das Voranbringen der Doppler-Figur. Diese kann 20 Punkte einbringen, wenn sie das Ende eines Steinpfades erreicht. Das ist ein satter Grundstock oder beinahe schon Voraussetzung f\u00fcr den Spielsieg.<\/p>\n<p>Durchaus \u00fcberraschend kann das Spielende kommen. Nur wenn viele Karten abgeworfen werden, kommt es zum Aufbrauchen des Kartenstapels. In den weitaus meisten meiner Testrunden zogen f\u00fcnf Figuren weit genug vor. Das Spielende wird selbst bei vier Personen \u00fcber diese Bedingung ausgel\u00f6st. Zu einer Beschleunigung kann man selbst gelegentlich beitragen. Verz\u00f6gern kann man es jedenfalls nicht. Ein gutes Gef\u00fchl f\u00fcr die verbleibenden Z\u00fcge zu entwickeln ist unabdingbar. Gerade mit der Doppler-Figur sollte man rechtzeitig losmarschieren &#8230;!<\/p>\n<p><strong>Keltis<\/strong> bietet einen leichten Einstieg. Selten dauert eine Runde l\u00e4nger als die angegebenen 30 Minuten. Damit bietet es sich f\u00fcr Gelegenheits- und Familienspieler an. Passende Testspieler haben wir in den Familien unserer w\u00f6chentlichen Spielerunde. Dabei kam <strong>Keltis<\/strong> durchweg positiv an. Sofortige Wiederholungspartien wurden verlangt. Bei Vielspielern wird es eher f\u00fcr Zwischendurch zum Einsatz kommen. Spiell\u00e4nge und Gl\u00fccksanteil stehen selbst f\u00fcr diese anspruchsvollere Klientel in einem akzeptablen Verh\u00e4ltnis. Die Weiterentwicklung des Lost Cities-Konzepts ist damit als gelungen zu bezeichnen.<\/p>\n<p>Vergleich von <strong>Keltis<\/strong> und <strong>Lost Cities<\/strong>:<\/p>\n<p>Beim Material ist zun\u00e4chst die Erh\u00f6hung der Kartenzahl zu nennen. Bei Lost Cities gab gab es 12 Karten in f\u00fcnf Farben. Bei <strong>Keltis<\/strong> stehen nun 22 Karten zur Verf\u00fcgung, w\u00e4hrend die Anzahl der Farben gleich blieb. Somit haben bei vier Spielern mindestens zwei Spieler die M\u00f6glichkeit, gen\u00fcgend lange Reihen zu bilden.<\/p>\n<p>Neu ist die Auswahl zwischen auf- oder absteigenden Reihen. Bei Lost Cities musste man stets aufsteigend sammeln. Durch diese Auswahl erh\u00f6ht sich die Wahrscheinlichkeit, noch passende Karten nachzuziehen. Ebenfalls gemildert wird Pech beim Kartennachschub durch die Wegek\u00e4rtchen. Diese erlauben etwa Bonus-Schritte auf den Steinpfaden oder bringen Extra-Siegpunkte. Selbst in vermeintlich schwachen Farben kann sich eine Investition allein durch die Aktivierung der Wegek\u00e4rtchen lohnen.<\/p>\n<p>Wesentlich vereinfacht wurde die Ermittlung der Siegpunkte. Bei Lost Cities waren die Kartenwerte zu addieren. Hinzu kamen pauschale Minuspunkte f\u00fcr jede begonnene Reihe. Verdoppeln oder sogar weiter vervielfachen konnte man Kartenreihen durch den Einsatz von Wettkarten. Bonuspunkte gab es f\u00fcr Reihen der Mindestl\u00e4nge 8. All dies f\u00e4llt bei <strong>Keltis<\/strong> weg. Bei jedem Schritt entlang eines Steinpfades ist der Gewinn in Siegpunkten klar ersichtlich. Eine Reihe kann man durch Einsatz der Doppler-Figur aufwerten.<\/p>\n<p>Taktisch hat Lost Cities mehr zu bieten. Insbesondere die Steuerung des Spielendes ist zentrales Element beim Zwei-Personen-Vorg\u00e4nger. Man kann stets genau berechnen, wie viele Karten man mindestens noch ablegen kann. Entsprechend kann man das Risiko einsch\u00e4tzen, ob ein weiteres Nachziehen in der Hoffnung auf eine ersehnte Karte noch lohnt. Bei <strong>Keltis<\/strong> kann das Spielende durch zwei verschiedene Mechanismen ausgel\u00f6st werden. Die Anzahl der verbleibenden Spielz\u00fcge wird damit unkalkulierbarer.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend noch ein paar Worte zur Spielbarkeit zu zweit: Bei <strong>Keltis<\/strong> werden f\u00fcr diese Besetzung 30 Karten zuf\u00e4llig vom Stapel entfernt. Man wei\u00df also nie, welche Karten tats\u00e4chlich mitspielen. F\u00fcr die Anpassung der Spieldauer ist dies sinnvoll. Auch entstehen dadurch nicht zu lange Kartenreihen. Zu einem gewissen Ma\u00df wird es aber auch unberechenbarer und gl\u00fccksabh\u00e4ngiger. So freue ich mich, zu dritt oder zu viert das Lost Cities-Gef\u00fchl bei einer Partie <strong>Keltis<\/strong> erleben zu k\u00f6nnen. Zu zweit jedoch greife ich auch in Zukunft lieber zu Lost Cities.<\/p>\n<p>Kathrin Nos &#8211; 4.5.2008<\/p><\/blockquote>\n<p><a id=\"post\" name=\"post\"><\/a><strong>POSTSCRIPTUM<\/strong>:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Keltische Schachfiguren\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/keltis.jpg\" alt=\"Keltis\" \/><\/p>\n<p>Hin und wieder stellen junge, aufstrebende Schreiberlinge die Frage, ob und wie sie Spielekritiker werden k\u00f6nnen. Mit Blick auf Berge schlechter Spiele sollte sich eigentlich ein jeder die Frage nach dem &#8222;Warum&#8220; oder besser &#8222;Warum nicht&#8220; stellen. Der Spa\u00df am Abstauben g\u00fcnstiger Rezensionsexemplare kann und sollte kein Grund sein. Denn selbst der Aufwand f\u00fcr eine recht m\u00e4\u00dfige Besprechung ist vergleichsweise hoch. Ein schlecht bezahler Minijob zum Finanzieren des Spielehobbies ist sicherlich zeitsparender.<\/p>\n<p>Eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr die Berufung in die Gilde der hochn\u00e4sigen Spielekritiker ist die Kenntnis des Unterschieds zwischen Rezession, Renezsion und Rezension. Eine Rezension lesen Sie gerade, Renezsion enth\u00e4lt einen Rechtschreibfehler, und Irland befindet sich momentan in einer tiefen Rezession.<\/p>\n<p>Leider wird die Auszeichung von <strong>Keltis<\/strong> zum Spiel des Jahres den Iren keinen Weg aus der Krise er\u00f6ffnen. Zudem zeterte und moserte so ziemlich jeder selbst ernannte Spielexperte \u00fcber die fehlenden Qualit\u00e4ten diesr Finger\u00fcbung von Reiner Knizia. Nun bin ich nicht willens, in die Klageges\u00e4nge der spielenden Massen einzustimmen, die schon seit Jahren den Untergang der Spielekultur heraufziehen sehen: Denn fr\u00fcher war die Bev\u00f6lkerung kl\u00fcger, weiser, gebildeter, und \u00fcberhaupt viel erhabener. An deutschen K\u00fcchen- und Wohnzimmertischen wurde des Abends immer nur Tikal, El Grande oder zur Zerstreuung mal ein Carcassonne ausgepackt. Mit <strong>Keltis<\/strong> ist der Abstieg Deutschlands in die Niederungen der Spielebanausen besiegelt. Und die Jugend oder der Fu\u00dfball von heute sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.<\/p>\n<p>Vielleicht bin ich ein lausiger Kritiker, der die Zeichen der Zeit missdeutet und somit kein geeignetes Vorbild f\u00fcr Jungrezensenten, aber ich spiele <strong>Keltis<\/strong> immer noch recht gerne. Erwartungsgem\u00e4\u00df produziert Kosmos nun <strong>Keltis<\/strong>-Spin-Off-Produkte im Dreiviertel-Takt.<\/p>\n<p>Die unvermeidliche Erweiterung des Grundspiels sticht dabei nicht nur wegen seiner Verpackung in frischem, irischem Wiesengr\u00fcn hervor. Mit ihr werden viele Kritikpunkte regelm\u00e4\u00dfiger Spieler am Regelwerk ausgemerzt. Zum Beispiel kreuzen sich nun die Wege der Steine. Dadurch erh\u00f6ht sich der Einfluss aufs Spielgeschehen enorm. Auch gibt es Jokerfelder, und der Spielplan ist nicht mehr symmetrisch. Die Siegpunktentwicklung ist jetzt auch spannender gestaltet, statt 0,-4,-3,-2,1,2,3,6,7,10 gilt nun 0,-4,-2,0,5,3,6,8,7,6,10. Wer das Spiel beendet, indem er den f\u00fcnften Stein in die achte Region zieht, verliert also immer einen Punkt.<\/p>\n<p>Es gibt auch eine neue Sorte von Wegepl\u00e4ttchen, die es erlaubt, eine schon gespielte Karte abzuwerfen und so eine kaputte Reihe zu neuem Leben zu erwecken.<\/p>\n<p><span id=\"wertung\"><img decoding=\"async\" title=\"1 von 3 Guinness\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1v3guinness.jpg\" alt=\"1 von 3 Guinness\" \/> <em><a title=\"Zu den Pr\u00e4dikaten\" href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/auszeichnungen\/\"><br \/>\nPr\u00e4dikat<\/a>:<br \/>\n1 von 3 Guinness<\/em><\/span><\/p>\n<p>Wunschsteine sind nun in 5 Farben erh\u00e4ltlich, die kniziaesk bunt oder gleichfarbig gesammelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Durch all diese \u00c4nderungen wird eine Partie <strong>Keltis<\/strong> nicht nur l\u00e4nger dauern. Sie wird auch taktischer und abwechslungreicher, ohne den Charakter des Spiels gro\u00df zu ver\u00e4ndern oder es mit unn\u00f6tigem Schnickschnack aufzubl\u00e4hen. W\u00e4re die Erweiterung gleich als &#8222;Variante f\u00fcr Profis&#8220; ein Teil des Originals gewesen, w\u00e4re der Spielewelt viel Gejammere erspart geblieben. Auch mir macht <strong>Keltis<\/strong> mit ihr noch mehr Spa\u00df.<\/p>\n<p>Peter Nos<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstver\u00f6ffentlichung am 4.5.2008 bei Hall9000. &gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,11,12,1],"tags":[],"class_list":["post-2301","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-normal-game","category-postscriptum","category-rezensionen","category-spiele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2301","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2301"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2301\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11961,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2301\/revisions\/11961"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2301"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2301"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}