{"id":2596,"date":"2009-07-05T13:09:27","date_gmt":"2009-07-05T11:09:27","guid":{"rendered":"https:\/\/das-spielen.de\/?p=2596"},"modified":"2023-03-04T15:43:31","modified_gmt":"2023-03-04T14:43:31","slug":"im-jahr-des-drachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/im-jahr-des-drachen\/","title":{"rendered":"Im Jahr des Drachen"},"content":{"rendered":"<h4>Erstver\u00f6ffentlichung im April 2008 in der <a title=\"Fairplay\" href=\"http:\/\/www.fairplay-online.blogspot.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fairplay 83<\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/im-jahr-des-drachen\/#post\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">&gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen<\/a>.<\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>Katastlophe bei Hofe<\/p>\n<p>Die alten Chinesen gelten uns Europ\u00e4ern in vielerlei Hinsicht als Vorbild. Etliche Errungenschaften werden ihnen zugeschrieben. Man denke nur an Schwarzpulver und Seide, Papier und Tee. Besonders brisant ist dabei das Schwarzpulver. In Europa fand es prim\u00e4r einen kriegerischen Einsatz. In China peppte man damit lieber Parties durch ein z\u00fcnftiges Feuerwerk auf.<\/p>\n<p>Nicht ganz so bekannt ist die umwerfende chinesische F\u00e4higkeit des Hellsehens. Zumindest in einem ganz speziellen Jahr m\u00fcssen es die Astrologen im Land der Mitte draufgehabt haben. Jedenfalls konnten sie damals genau Bescheid geben, wann welches Unheil \u00fcber das Land kommt. Dummerweise verga\u00dfen sie dieses K\u00f6nnen schon kurz darauf wieder vollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Vollst\u00e4ndig? Nein, eine kleine Spieler-Schar darf sich an diese so glorreiche wie kurze Bl\u00fcte der Wahrsager erinnern. Bei dieser Zeitreise begeben sie sich um etwa 1000 Jahre zur\u00fcck und spielen IM JAHR DES DRACHEN den F\u00fcrsten einer unbenannten chinesischen Provinz. Bei den Spielvorbereitungen wird der Hellseher bem\u00fcht. Dieser gibt genau Bescheid, in welchem Monat welches Unheil \u00fcber die Spielerschaften hereinbricht.<\/p>\n<p>Mit diesem Wissen gewappnet startet das Jahr. Hauptaufgabe ist zum einen die Bew\u00e4ltigung all dieser Schwierigkeiten, Hilfe erh\u00e4lt man dabei durch sein Personal. Hat man zun\u00e4chst nur zwei Untergebene, so kommen im Laufe des Jahres elf weitere hinzu jeden Monat einer. Doch die F\u00fcrsorgepflicht des Arbeitgebers ist weit reichend. Denn wer seine Pal\u00e4ste nicht gen\u00fcgend ausbaut und damit zu wenig Wohnraum anbietet, muss Mitarbeiter wieder entlassen. Die Ereignisse k\u00f6nnen ebenfalls zum Verlust treuer Diener f\u00fchren. Neben Hungersn\u00f6ten oder Krankheiten wird der Personalstamm durch die Steuern oder einen Mongolensturm bedroht. Diese st\u00e4ndigen Schicksalsschl\u00e4ge kann man praktisch nie vollst\u00e4ndig abwehren. Noch schlimmer: Wer sich auf den Schutz seiner Besitzungen und deren Bewohner konzentriert, kann sich nicht um die gewinnbringenden Investitionen k\u00fcmmern. Zu starkes soziales Engagement zahlt sich nicht aus. Kollateralsch\u00e4den sind nahezu unvermeidlich.<\/p>\n<p>Doch h\u00fcbsch der Reihe nach. In einer Spielrunde werden zun\u00e4chst Aktionen ausgef\u00fchrt, bei denen man Ressourcen sammelt. Mit den passenden Angestellten erh\u00f6hen sich die Ertr\u00e4ge. Nach dieser Vorbereitung konsultiert man die hofeigene Personalabteilung und entscheidet sich f\u00fcr einen neuen Mitarbeiter. Nachdem das Ereignis des aktuellen Monats seine Wirkung zeigte, kommt schlie\u00dflich der Ertrag in Form von Siegpunkten. Ressourcen, Personen, Ereignisse, Siegpunkte! Um all diese Begriffe zu erl\u00e4utern und deren M\u00f6glichkeiten zu schildern, m\u00fcsste man fein s\u00e4uberlich viele Liste abarbeiten. Und jedes Element dieser Listen wirkt sich unmittelbar auf die anderen aus. Keine leichte Aufgabe f\u00fcr den Erkl\u00e4rer!<\/p>\n<p>Begleiten wir exemplarisch die Hungersnot quer durch die Spielphasen: Wie jedes der sechs m\u00f6glichen Ereignisse kommt sie zwei Mal \u00fcber die Provinz. Jeder Palast muss mit einem Reissack versorgt werden. Bei unzureichender Ern\u00e4hrung verhungert pro unversorgtem Palast ein Bewohner. Ob in einem dieser Gem\u00e4uer nur ein einzelner Bewohner untergebracht ist, oder sich eine Wohngemeinschaft aus drei Untergebenen zusammengefunden hat, spielt dabei keine Rolle. Um einen der wichtigen Reiss\u00e4cke zu erhalten, w\u00e4hlt man die Aktion \u00e2\u20ac\u017eErnte\u00e2\u20ac\u0153. Wenn man vorher einen Bauern eingestellt hat, wirft diese Aktion mehr als einen Reissack ab. Ein junger Bauer pfl\u00fcckt einen zus\u00e4tzlichen Reissack; der erfahrene \u00e4ltere Kollege f\u00fcllt zwei S\u00e4cke. Alles mit derselben Aktion!<\/p>\n<p>Wieso sollte man der Jugend den Vorzug geben &#8211; der alte Knacker schuftet doch wie verr\u00fcckt gegen das Fr\u00fchrentnertum an und tr\u00e4gt so viel effektiver zur Versorgung bei? Nun, da ist zum einen das eingeschr\u00e4nkte Angebot an Arbeitskr\u00e4ften. Nur wenige der erfahrenen Personen sind \u00fcberhaupt verf\u00fcgbar, so dass gar nicht jeder Spieler zum Zuge kommt. Jeder muss sich gut \u00fcberlegen, in welchen Berufen er Wert auf besondere Leistungen legt. Viel kniffliger wird das Ganze jedoch \u00fcber die Verzahnung der Personen mit der Spielreihenfolge. Denn jede eingestellte Person bringt ihrem Arbeitgeber so genannte &#8222;Personenpunkte&#8220; ein. Und hier punkten die Jungspunde deutlich mehr. Wer aktuell die meisten Personenpunkte besitzt, ist Startspieler und darf jeweils zuerst agieren. Also doch lieber auf junge Mitarbeiter setzen? Wof\u00fcr ist die Spielreihenfolge eigentlich wichtig?<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum obigen Beispiel: Die Reis-Ernte ist nur mit der passenden Aktion m\u00f6glich. Die sieben verf\u00fcgbaren Aktionen werden in Gruppen aufgeteilt, pro Spieler eine. Der Startspieler hat die freie Wahl. In der von ihm ausgesuchten Gruppe darf er eine der angebotenen Aktionen durchf\u00fchren. Dennoch blockiert er die gesamte Gruppe. Wer weiter hinten sitzt, muss f\u00fcr die nochmalige Nutzung einer Aktion zahlen. Das schmerzt, wenn man etwa f\u00fcrchterlich hungrig ist und ganz dringend eine bereits besetzte Ernte ben\u00f6tigt. Und Geld erh\u00e4lt man wiederum nur \u00fcber eine andere Aktion. Wer also chronisch hinten sitzt in der Spielreihenfolge, muss nehmen was \u00fcbrig bleibt. Als Ausweg bleibt nur, auf jegliche Aktion zu verzichten und die eigenen Bargeldbest\u00e4nde aufzustocken. Im n\u00e4chsten Monat ist man damit f\u00fcr die Zahlung von Zweitnutzungen gewappnet. Um den Unbillen der Ereignisse entgegenzuwirken, ist dies aber insgesamt sehr hinderlich.<\/p>\n<p>Noch einmal das Reis-Beispiel: Vorhin war die Rede von der Dreier-WG. Die kann \u00fcbrigens recht lustig zusammengew\u00fcrfelt sein. Ob sich im wirklichen Leben tats\u00e4chlich die Hofdame auf das Zusammenleben T\u00fcr an T\u00fcr mit einem Bauern und einem Handwerker einlassen w\u00fcrde?! Weshalb sollte man ihr aber einen Einzel-Palast g\u00f6nnen? H\u00f6rt sich teuer an, da die Dame dann alleine einen ganzen Sack Reis auffuttert. Ihrer Figur tut das bestimmt nicht gut. Wieder kommt ein Wechselspiel von Licht und Schatten ins Spiel: Zwar ist der Bau vieler Pal\u00e4ste teurer im Unterhalt. Der Lohn liegt jedoch in den Siegpunkten. Am Ende jeden Monats erh\u00e4lt man einen Siegpunkt f\u00fcr jeden eigenen Palast. Je fr\u00fcher man also Neubauten ins Auge fasst, desto mehr Punkte werfen diese ab. Auch die Hofdame ist \u00fcbrigens ausschlie\u00dflich f\u00fcr Siegpunkte zust\u00e4ndig. Sie bringt einen in jeder Runde.<\/p>\n<p>Wer als m\u00f6gliche Aktion ein Privileg gegen Geld kauft, erh\u00e4lt daf\u00fcr ab sofort ebenfalls rundenweise Siegpunkte. Um die sonstigen Siegpunktquellen kurz anzurei\u00dfen: Eine weitere Aktion sch\u00fcttet direkt einmalig Punkte aus. Wer vorher den Gelehrten angestellt hat, erh\u00f6ht die Anzahl der Siegpunkte w\u00e4hrend dieser Aktion. Eine weitere Kombination aus Ressourcen und Angestellten wird von den Raketen und den Feuerwerkern gebildet. Zwei Mal im Jahr wird als Ereignis gefeiert. Wer dabei die meisten Raketen verfeuert, erh\u00e4lt zus\u00e4tzliche Siegpunkte. Bei Spielende bringt jede noch in Lohn und Brot stehende Person zwei Siegpunkte ein. Ebenfalls punkten zum Schluss die M\u00f6nche, die w\u00e4hrend des sonstigen Spiels nur beten und Reis essen. Schlie\u00dflich k\u00f6nnen \u00fcbrig gebliebene Ressourcen noch in einem mageren Verh\u00e4ltnis in Siegpunkte umgesetzt werden. Der Strom an Siegpunkten wird also aus vielen Nebenfl\u00fcssen gespeist.<\/p>\n<p>Der Schl\u00fcssel zum Sieg liegt in der richtigen Schwerpunktsetzung. Wie genau diese aussehen kann, unterscheidet sich von Partie zu Partie, denn entscheidend f\u00fcr die Strategie ist die Reihenfolge der Ereignisse. Nur die ersten beiden Monate IM JAHR DES DRACHENs sind friedlich und dienen dem Aufbau. Was dann kommt, wird zu Spielbeginn per Zufall ausgelegt. Dadurch kann es zu den unterschiedlichsten Abl\u00e4ufen kommen und andere Richtungsentscheidungen erfordern. Liegen die beiden Hungersn\u00f6te etwa zeitlich nah zusammen, ist der Zugriff auf die Aktion Ernte umso umk\u00e4mpfter. Nach der zweiten Hungersnot jedoch braucht man die Bauern nicht mehr. Bei unvermeidlichen Entlassungen ist die Wahl dann leicht. Liegen die Ereignisse zeitlich weit auseinander, muss man die passenden Angestellten vielleicht lange beherbergen, obwohl sie zwischendurch nichts leisten und nur einen wertvollen Platz im Palast belegen.<\/p>\n<p>Das einzige Gl\u00fcckselement w\u00e4hrend des Spiels ist die zuf\u00e4llige Gruppierung der Aktionen. Dem Startspieler ist dies egal, da er die freie Auswahl hat und die gew\u00fcnschte Aktion immer ausf\u00fchren kann. Schon den n\u00e4chsten Spieler kann es aber bl\u00f6d erwischen, wenn ihm vielleicht zwei Aktionen gleich wichtig sind. Werden beide ausgerechnet in dieselbe Gruppe gemischt, die noch dazu der Startspieler besetzt, kann ihn dies t\u00fcchtig zur\u00fcckwerfen. Klingt akademisch? Kommt aber immer wieder vor!<\/p>\n<p>So richtig frustrierend kann das Spiel werden, wenn man nur noch gegen den Zerfall k\u00e4mpft. Wer schon einige Personen entlassen musste, blutet wegen der fehlenden Unterst\u00fctzung durch die Fachkr\u00e4fte weiter aus. W\u00e4hrenddessen w\u00e4chst der Abstand auf der Siegpunktleiste immer weiter.<\/p>\n<p>Oft genug ging ein Spieler bereits w\u00e4hrend der Mitte des Spieljahres in F\u00fchrung und konnte nur selten wieder eingeholt werden. Viel Spielerfahrung hilft dabei, hier das Ruder noch herumzurei\u00dfen. Aber mancher Spieler hat nach einer &#8211; manchmal auch nur vermeintlich &#8211; aussichtslosen Partie einfach keine Lust mehr, in die chinesische Provinz zur\u00fcckzukehren. Wer sich aber der Herausforderung erneut stellt, erlebt einen hohen Spielreiz beim \u00dcberstehen der Katastrophen. Bei jeder kleinen Entscheidung muss man abw\u00e4gen zwischen kurzfristiger Stabilisierung und langfristigem Ertrag. Da gilt zu beherzigen, was die Spielregel nach Konfuzius empfiehlt: &#8222;Wer in kleinen Dingen kein Ziel hat, dem misslingt auch der gro\u00dfe Plan.&#8220;<\/p>\n<p>Kathrin Nos<\/p><\/blockquote>\n<p><a id=\"post\" name=\"post\"><\/a><strong>POSTSCRIPTUM<\/strong>:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"left\" title=\"Bild von Im Jahr des Drachen\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/imjahrdesdrachen.jpg\" alt=\"Bild von Im Jahr des Drachen\" \/><\/p>\n<p><strong>Im Jahr des Drachen<\/strong> ist sicherlich der anspruchsvollste Teil der Spieletrilogie von Stefan Feld bei Alea, die von Notre Dame und Um Ru(h)m und Ehre komplettiert wird. Erwartungsgem\u00e4\u00df \u00e4ndert sich dies auch durch die kleinen Erweiterungen der Schatzkiste nicht. Eigentlich ist das Spiel schon komplett und wunderbar austariert und scheint wenig Ansatzm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Erweiterungen zu bieten. So ist es auch nicht verwunderlich, dass nur zwei kleine Details hinzugef\u00fcgt werden.<\/p>\n<ul>\n<li>Als ob das Reich der Mitte nicht schon gen\u00fcgend Aufgaben in einem Jahr zu meistern h\u00e4tte, gilt es nun nebenbei noch die gro\u00dfe Mauer zu errichten. Daf\u00fcr gibt es eine achte Aktionsm\u00f6glichkeit. Jeder Spieler kann jedoch nur sechs Mauerteile beitragen. Der Mauerbau bringt kleine Nebeneinnahmen in Form von Siegpunkten, Personenpunkten, Geld, Pal\u00e4sten, Reis oder Feuerwerksk\u00f6rpern. Eine gen\u00fcgend lange Mauer kann w\u00e4hrend des Einfalls der Mongolen und vor der Schlusswertung einige Siegpunkte bringen.<br \/>\nW\u00e4hrend zu dritt die Spieler wohl oft bessere Alternativen als den Mauerbau vorfinden werden, bietet er in voller Besetztung einige neue Optionen und schm\u00e4lert ein wenig die Nachteile des letzten Spielers.<\/li>\n<li>Die Superereignisse bringen Schwung ins chinesische Sommerloch. Zu Spielbeginn wird dazu ein weiteres Ereignis zuf\u00e4llig ausgelegt, das gegen Ende des siebten Monats eintritt. Dies kann eine zweite Buddhawertung sein, aber auch den Verlust aller Privilegien bedeuten.<br \/>\nW\u00e4hrend sich die gro\u00dfe Mauer noch gut ignorieren l\u00e4sst, sollten zumindest einige dieser Superereignisse Teil eines jeden gro\u00dfen Plans sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die beiden Erweiterungen geh\u00f6ren in die Kategorie netter Finger\u00fcbungen. Sie funktionieren und bieten ein wenig Abwechslung. Vor allem sind sie ein guter Anlass, mal wieder ein paar Jahre im Reich des Drachen zu verbringen. Sonderlich mehr Spielspa\u00df oder spielerische Meilensteine f\u00fcr das allerdings auch so schon reizvolle Spiel sollte man von ihnen nicht erwarten.<\/p>\n<p>Peter Nos<\/p>\n<p><span id=\"wertung\"><img decoding=\"async\" title=\"Zwei von drei weisen Spr\u00fcchen\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2v3weisheiten.jpg\" alt=\"Zwei von drei weisen Spr\u00fcchen\" \/><em><a title=\"Zu den Pr\u00e4dikaten\" href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/auszeichnungen\/\"><br \/>\nPr\u00e4dikat<\/a>: Zwei von drei weisen Spr\u00fcchen<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstver\u00f6ffentlichung im April 2008 in der Fairplay 83. &gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,11,12,1],"tags":[],"class_list":["post-2596","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-good-game","category-postscriptum","category-rezensionen","category-spiele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2596","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2596"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2596\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11180,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2596\/revisions\/11180"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2596"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2596"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2596"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}