{"id":2681,"date":"2009-06-11T00:05:20","date_gmt":"2009-06-10T22:05:20","guid":{"rendered":"https:\/\/das-spielen.de\/?p=2681"},"modified":"2009-06-11T00:10:10","modified_gmt":"2009-06-10T22:10:10","slug":"aton","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/aton\/","title":{"rendered":"Aton"},"content":{"rendered":"<h4>Erstver\u00f6ffentlichung am 3.6.2006 bei <a title=\"Aton\" href=\"http:\/\/www.hall9000.de\/php\/rezi.php?rezi=2338\" target=\"_blank\">Hall9000<\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/aton\/#post\" target=\"_self\">&gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen<\/a>.<\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote>\n<p>Der Pharao hat sich entschieden, den Monotheismus durchzusetzen, so dass nur noch der Gott Aton verehrt werden darf. Die Priester von Amun verteidigen ihre Tempel und wollen verhindern, dass der Einfluss Atons \u00fcber Amun \u00fcberhand nimmt. Der Schauplatz dieses Spiels versetzt uns als Priester der beiden Gottheiten mitten in diesen Konflikt: Wer kann den Einfluss seiner Gottheit besser durchsetzen?<\/p>\n<p>Als Vertreter der konkurrierenden Gottheiten gegen\u00fcber sitzen die Spieler am Spielplan, der die vier Haupttempel von Theben darstellt. In jedem Tempel gibt es 12 Felder, die sich in gelbe und gr\u00fcne Bereiche mit je drei oder vier Feldern, zwei bis drei schwarze Felder, ein oder zwei Bonusfelder und je ein blaues Feld aufteilen. Auf diese Felder werden nach und nach Steine in den Spielerfarben eingesetzt, die den Einfluss der Gottheiten darstellen.<\/p>\n<p>Durch gezielte Besetzung bestimmter Felder kann ein Spieler diesen Einfluss in den Sieg seiner durch ihn vertretenen Gottheit umwandeln: Eine der vier m\u00f6glichen Siegbedingungen verlangt, einen Tempel vollst\u00e4ndig mit Steinen der eigenen Spielerfarbe zu besetzen. Ebenfalls triumphieren kann ein Spieler, wenn es gelingt, alle gelben oder alle gr\u00fcnen Felder in den vier Tempeln zu besetzen. Gelingt dies einem Spieler, ist das Spiel sofort mit dessen Sieg beendet.<\/p>\n<p>Um die verbleibende Siegbedingung zu erf\u00fcllen &#8211; n\u00e4mlich zuerst 40 Siegpunkte zu erringen &#8211; schauen wir uns aber lieber erstmal an, wie die Spielz\u00fcge aussehen: Hierzu stehen den Spielern zwei identische Kartensets zur Verf\u00fcgung. Die Karten zeigen die Werte 1 bis 4. Vier Karten bilden die Grundlage f\u00fcr einen Zug und werden von den Spielern den m\u00f6glichen Aktionen, dargestellt durch \u00e4gyptische Kartuschen am Rand des Spielplans, zugewiesen. Einmalig im Spiel darf man sich einen neuen Satz an 4 Karten ziehen.<\/p>\n<p>Gestartet wird mit einem kurzen Muskelspiel: Wer hier eine h\u00f6here erste Karte anlegt, erh\u00e4lt die verdoppelte Differenz der Punktewerte direkt als Siegpunkte gutgeschrieben. Der Vergleich der jeweils zweiten Karte bestimmt den Startspieler dieser Runde: Wer die niedrigere Zahl gelegt hat, beginnt die folgenden Aktionen. Ferner gibt der Kartenwert an, ob Spielersteine aus den Tempeln entfernt werden. Bei einer gelegten 1 muss der Spieler selbst einen Stein in das Reich der Toten (= Ablage) verlegen. Hat er jedoch eine 3 bzw. 4 investiert, darf er 1 bzw. 2 Steine des Kontrahenten dorthin bringen.<\/p>\n<p>Nach Bestimmung der Spielreihenfolge f\u00fchrt nun zun\u00e4chst der frisch gek\u00fcrte Startspieler alle verbleibenden T\u00e4tigkeiten aus: Ausser der Entfernung der Spielsteine, die sich aus der oben beschriebenen Konstellation ergibt, darf er noch weitere eigene Spielsteine in die Tempel einbringen. Die dritte Karte seiner Auslage zeigt an, welche Tempel hierf\u00fcr in Frage kommen. Der vierte Tempel kann also nur durch Einsetzen oder Entfernen von Spielsteinen manipuliert werden, wenn der Spieler eine 4 investiert hat. Die Anzahl der einzusetzenden Spielsteine wird durch die vierte Karte bestimmt. Nach Abschluss der Ausf\u00fchrung aller Karten des Startspielers kommt nun noch der Gegenspieler zum Zug.<\/p>\n<p>Liegen am Ende einer Runde 8 Spielersteine im Reich der Toten &#8211; dies kann durch regul\u00e4res Entfernen bev\u00f6lkert werden, oder auch durch voll besetzte Tempel, die ein weiteres Einsetzen von Spielsteinen verhindern &#8211; kommt es zur Wertung. Der Einfachheit halber hier eine kurze Auflistung der Wertungskomponenten:<\/p>\n<p>In den vier Tempeln erh\u00e4lt jeweils der Spieler Siegpunkte, der die meisten Spielsteine in diesem Tempel eingesetzt hat:<\/p>\n<ul>\n<li>Im ersten Tempel wird die Differenz zwischen der Anzahl der Spielsteine der beiden Spieler gebildet und als Siegpunkte gutgeschrieben.<\/li>\n<li>F\u00fcnf Siegpunkte als Pauschalertrag sind im zweiten Tempel zu holen.<\/li>\n<li>Der Anzahl eigener Spielsteine entsprechend schlagen Siegpunkte im dritten Tempel zu Buche.<\/li>\n<li>Wer die Mehrheit im vierten Tempel f\u00fcr sich entscheiden konnte, darf f\u00fcr jedes von einem eigenen Spielstein besetzte blaue Feld 3 Siegpunkte einheimsen &#8211; bis zu 12 Siegpunkte winken also hier.<\/li>\n<li>Zwei weitere Wertungskomponenten werden f\u00fcr unabh\u00e4ngig von den Tempelmehrheiten besetzte Felder vergeben:<\/li>\n<li>Zun\u00e4chst werden die Bonusfelder entsprechend der aufgedruckten Zahl in Siegpunkte verwandelt &#8211; 1 oder 2 Siegpunkte sind hier pro besetztem Feld zu holen.<\/li>\n<li>Die insgesamt 10 schwarzen Felder k\u00f6nnen einem der Spieler noch 8 Siegpunkte einbringen, wenn er eine eindeutige Mehrheit erringen konnte.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Als Abschluss der Wertung m\u00fcssen die Spieler noch je insgesamt 4 eigene Spielsteine m\u00f6glichst gleichm\u00e4ssig aus den Tempeln entfernen. Wurde bei der Wertung die Marke von 40 Siegpunkten \u00fcberschritten, endet das Spiel mit dem Sieg des punktest\u00e4rkeren Spielers.<\/p>\n<p>Spielmaterial und -regel stellen dem Spieleinstieg keine Hindernisse in den Weg. Beide Komponenten sind solide gestaltet und lassen keine Probleme aufkommen. Einzig w\u00fcnschenswert w\u00e4re es gewesen, die Mehrheitenwertung f\u00fcr die schwarzen Tempelfelder (bei der 8 Siegpunkte vergeben werden) ebenfalls auf dem Spielplan zu finden, um es w\u00e4hrend der Partie vor Augen zu haben. Die Grafik lehnt sich gut ans Thema an und wer aus Interesse am geschichtlichen Hintergrund ein wenig recherchiert, erkennt besonders in diesem Bereich viel Liebe zum Detail (Darstellung von Aton mit den Sonnenstrahlen, Kartuschen f\u00fcr die Planungsfelder der Spielerz\u00fcge etc.). Dar\u00fcberhinaus ist freilich der Mechanismus recht abstrakt, so dass das Thema zwar als gelungene Untermalung angesehen werden kann, sich aber nicht unbedingt aufdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>In den anf\u00e4nglichen Spielz\u00fcgen der ersten Partie gilt es zun\u00e4chst, ein Gef\u00fchl f\u00fcr den Mechanismus zu bekommen. Dieser ist ein wenig ungewohnt und ungew\u00f6hnlich. Ein wichtiger Aspekt ist es, die richtige Schwerpunktsetzung f\u00fcr die in der aktuellen Runde zur Verf\u00fcgung stehenden Zahlenwerte zu erhalten. Eine flexible Anpassung an die gegebene Situation ist f\u00fcr ein gutes Abschneiden unerl\u00e4sslich. Droht der Gegner etwa mit der Erf\u00fcllung einer Siegbedingung \u00fcber Besetzung bestimmter Tempelfelder, sollte man m\u00f6glichst \u00fcber die Spielreihenfolge und flexibles Einsetzen (M\u00f6glichkeit, auch in den Tempeln mit h\u00f6heren Zahlen zu agieren) gegensteuern. Bei gleich starken Spielern endet das Spiel selten \u00fcber dieses Kriterium, und geht zumeist durch das \u00dcberschreiten der Marke von 40 Siegpunkten zuende. Durch das konzentrierte Engagement in einem Tempel oder auf gr\u00fcnen bzw. gelben Feldern kann man den Gegner jedoch effektiv unter Druck setzen und zu defensivem Handeln zwingen. Ob der flotten Spieldauer sollte eine Revanche immer m\u00f6glich sein und wurde in meinen Testrunden meist gew\u00fcnscht und nat\u00fcrlich durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Verzahnung der Elemente ist gut gelungen: Wer fr\u00fch an der Reihe sein m\u00f6chte, hat typischerweise im Ausgleich f\u00fcr den Startspielervorteil wenig M\u00f6glichkeiten, gegnerische Spielsteine zu entfernen oder muss sogar (eingesetzte 1) einen eigenen entfernen. Durch die verdeckte Planung muss man freilich den Mitspieler ein wenig einsch\u00e4tzen: Welche Interessen verfolgt dieser, und wie kann ich durch Einsatz meiner zur Verf\u00fcgung stehenden Zahlenwerte hier profitieren oder ihn ausbremsen? Auch die Frequenz der Wertungen kann beeinflusst werden. Gelangen wenige Spielsteine in das Reich der Toten, kann eine Partie mit nur einer Wertung vorkommen, wenn zugleich viele Siegpunkte \u00fcber unterschiedliche Punktzahlen an der ersten Kartusche (doppelte Differenz der Kartenwerte werden als Siegpunkte gutgeschrieben) vergeben werden.<\/p>\n<p>Zwar erscheint es zun\u00e4chst stark gl\u00fccksabh\u00e4ngig zu sein, welche Karten man nachzieht. Andererseits sind die Voraussetzungen in Form der identisch verteilten Kartenstapel gleich, so dass \u00fcber lange Sicht hinweg ein Ausgleich stattfindet. Die einmalige M\u00f6glichkeit des Kartentausches wirkt hier frustmindernd. W\u00e4hrend einer Partie mischt man den Stapel meist einmal nach, so dass auch alle hohen Karten einmal durchgesetzt werden.<\/p>\n<p>Insgesamt ist Aton damit ein gelungenes Zwei-Personen-Spiel mit etwas ungew\u00f6hnlichem Mechanismus, das wegen der unterschiedlichen taktischen M\u00f6glichkeiten und Siegbedingungen st\u00e4ndige Aufmerksamkeit erfordert und dabei einen hohen Wiederspielreiz bietet.<\/p>\n<p>Kathrin Nos &#8211; 3.6.2006<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><a id=\"post\" name=\"post\"><\/a><strong>POSTSCRIPTUM<\/strong>:<\/p>\n<p>Eine Studienreise nach \u00c4gypten brachte mich auf die Idee nochmal einen genaueren Blick auf einige gute Spiele gleichen Themas zu werfen. <\/p>\n<p>Echnaton geh\u00f6rte sicherlich zu den schillersten Gestalten der Pharaonen. Um seinen hochgradig abstakten Sonnenkult ranken sich allerlei Ger\u00fcchte und Vermutungen. Manch einer will in ihm Moses erkennen, andere vermuten in seinem Kult einen Vorl\u00e4ufer des Islam, da er sich nicht als Messiasgestalt sondern mehr als Botschafter sah. &#8211; Nach einigen Tagen \u00c4gypten beginnt ein jeder unweigerlich solch \u00dcberlegungen und findet f\u00fcr jede Sage, jeden Kult oder Religion die Urspr\u00fcnge im Nilschlamm. Da finden sich Engel, die Zeichen der Evangelisten, Drachen, Medusen, das Amen (=Amun) aus der Kirche, die 10 Gebote, das Schwein als B\u00f6sewicht und vieles mehr. Was davon stimmt kann ich nicht bewerten, faszinierend ist es allemal.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zu Echnaton. Er reagierte schon vor etwa 3300 Jahren. Geblieben ist von ihm fast nichts, da die von ihm entmachteten Priester des Amun nach seinem Ableben flugs die Macht wieder \u00fcbernahmen, den eher schw\u00e4chlichen Tutenchamun auf den Thron setzten und systematisch begannen seine Bauten zu schleifen. Die wenigen \u00dcberbleibsel sind jedoch um so erstaunlicher. In der 3000 j\u00e4hrigen \u00c4gyptischen Geschichte scheint es nur wenig k\u00fcnstlerische Entwicklung zu geben. Auf h\u00f6chsten Niveau wurden am Fliesband jahrein, jahraus Reliefs, Statuen, Tempel und Gr\u00e4ber errichtet. Sicherlich gab es  kleinere Nuancen nachdem die Perser das Rad oder die Ptolom\u00e4er Impulse beim S\u00e4ulenbau brachten. Mit dem Blick eines Laien scheinen die Unterschiede aber weitaus geringer als die Entwicklung von der Fr\u00fch- zur Sp\u00e4tgotik. Die Kunstwerke aus Echnatons Zeit sind hingegen \u00fcberaus expressionistisch und erfrischend anders. Sie passen zum sp\u00e4ten Reich \u00c4gyptens wie Edvard Munch ins Mittelalter. <\/p>\n<p>Leider konnte ich sein Schaffen nur in Museen mit Fotografierverbot bewundern. Als Ausgleich zeigt das Foto die \u00fcberaus bombastische S\u00e4ulenhalle des Amuntempels in Karnak.<\/p>\n<p>\n<a \n\thref=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/atonbig.jpg\"\n\talt=\"Bild der S\u00e4ulenhalle von Karnak\" \n\ttitle=\"S\u00e4ulenhalle von Karnak \" \n\trel=\"lightbox\"\n><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/aton.jpg\"  \nalt=\"Bild der S\u00e4ulenhalle von Karnak\" \ntitle=\"S\u00e4ulenhalle von Karnak - hier clicken f\u00fcr mehr\" \/><\/a>\n<\/p>\n<p>Zwei weitere Pers\u00f6nlichkeiten warten noch darauf in guten Spielen verewigt zu werden. Ramses II lebte 104 Jahre, hinterlies mehr als 100 S\u00f6hne und errichtete wie ein verfr\u00fchter russischer Kommunist auf fast jedem Dorfplatz mehrere bombastische Statuen seiner selbst. Gro\u00df und lang wahr wohl sein Motto. &#8211; Kein Wunder das einige Produkte schummriger Discokloautomaten nach ihm benannt sind.<\/p>\n<p><span id=\"wertung\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" title=\"1 von 3 Hieroglyphen\" alt=\"1 von 3 Hieroglyphen\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1v3hieroglyphen.jpg\" \/><br \/>\n<em><a title=\"Zu den Pr\u00e4dikaten\" href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/auszeichnungen\/\"><br \/>\nPr\u00e4dikat<\/a>:<br \/>1 von 3 Hieroglyphen<\/em><\/span>Auch auf Hatschepsut sollte mal ein Autor einen Blick werfen. Auch ihre Bildnisse wurde gro\u00dfteils zerst\u00f6rt. Da der Beruf des Pharaos eigentlich nur M\u00e4nnern offenstand (kommt daher vielleicht das Z\u00f6libat?) h\u00e4ngte sie sich flugs einen Bart um und \u00fcbernahm die Regentschaft f\u00fcr ihren minderj\u00e4hrigen Sohn. \u00dcber gut zwanzig Jahre herrschte sie so zusammen mit ihrem Lieblingsbaumeister bevor sie mysteri\u00f6s verstarb.<\/p>\n<p>P.S.: Unser Blog bietet nun eine neue Funktionalit\u00e4t &#8211; ein Klick auf manche der Fotos (z.B. die oben gezeigte S\u00e4ulenhalle von Karnak) bringt das Original zum Vorschein.<\/p>\n<p>Peter Nos<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstver\u00f6ffentlichung am 3.6.2006 bei Hall9000. &gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,7,11,12,1],"tags":[36],"class_list":["post-2681","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-mehr","category-normal-game","category-postscriptum","category-rezensionen","category-spiele","tag-agypten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2681","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2681"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2681\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2985,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2681\/revisions\/2985"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2681"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2681"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2681"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}