{"id":3509,"date":"2009-09-02T23:02:27","date_gmt":"2009-09-02T21:02:27","guid":{"rendered":"https:\/\/das-spielen.de\/?p=3509"},"modified":"2025-09-09T11:01:50","modified_gmt":"2025-09-09T09:01:50","slug":"comuni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/comuni\/","title":{"rendered":"Comuni"},"content":{"rendered":"<h4>Erstver\u00f6ffentlichung im Juli 2009 in der <a title=\"Fairplay\" href=\"http:\/\/www.fairplay-online.blogspot.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fairplay 88<\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/comuni\/#post\" target=\"_self\">&gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen<\/a>.<\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>Gleich, gleicher, aber nicht am gleichesten<\/p>\n<p>Italien zur Zeit der Renaissance. Das hat Wiedererkennungswert. Wer nicht v\u00f6llig einseitig nur in festen thematischen Bahnen spielt, war sicher schon einmal hier und f\u00fchlt sich jetzt heimisch. Welche Stadt darf es sein? Lucca, Firenze, Siena, Bologna oder Milano? Jeder baut seine &#8222;Comune&#8220; aus. Die Sparten Kultur, Wirtschaft, Religion und Milit\u00e4r lassen weitere bekannte Saiten anklingen. Denn die toskanischen Stadtstaaten brachten bekanntlich ber\u00fchmte K\u00fcnstler hervor. Deren Finanzierung wurde durch geschickten Handel abgesichert. Schlie\u00dflich handelte es sich um weltliche M\u00e4zene. Die katholische Kirche hat und hatte in Italien traditionell starkes Gewicht. Und der Begriff &#8222;Condottiere&#8220; f\u00fcr die angeheuerten S\u00f6ldner zur Verteidigung der Stadtstaaten schlie\u00dflich ist sp\u00e4testens seit dem gleichnamigen Spiel ebenfalls ein Begriff.<\/p>\n<p>Doch l\u00e4sst <strong>COMUNI <\/strong>auch andere Assoziationen zu. H\u00e4ngt man phonetisch ein &#8222;-smus&#8220; an, so denkt man wom\u00f6glich an ganz andere Begriffe wie: B\u00fcrokratie, Gleichheit, Mehrjahrespl\u00e4ne. Ein ger\u00fctteltes Ma\u00df an B\u00fcrokratie bekommt man bei <strong>COMUNI <\/strong>gleich zu Beginn zu sp\u00fcren. Denn der Aufbau geht nicht gerade flott von der Hand. Jede Comune besitzt unterschiedliche viele Ressourcen. Gold f\u00fcr die Sparte Handel, Armeen f\u00fcr Milit\u00e4r, Pilger in punkto Religion, sowie Handwerker als Repr\u00e4sentanten der Kultur. Merken kann sich diese Liste niemand, es muss also Partie f\u00fcr Partie nachgeschlagen werden. Ganz gewiefte Optimierer k\u00f6nnen sich dem entziehen, indem sie zu <a href=\"http:\/\/spielepizza.de\/s-comuni.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/spielepizza.de\/s-comuni.htm<\/a> surfen und sich dort einschl\u00e4giges \u00dcbersichtsmaterial herunterladen.<br \/>\nJeder Spielerzug beginnt mit der Entscheidung \u00fcber zuk\u00fcnftige Projekte. F\u00fcr jede der vier Sparten k\u00f6nnen &#8211; und sollten! &#8211; Geb\u00e4ude gebaut werden. In Form von Karten werden diese zun\u00e4chst projektiert. In jedem Zug kann eine bestimmte Anzahl nach und nach gebaut werden. Eine Geb\u00e4udekarte wird alternativ in ihrer zugeh\u00f6rigen Sparte oder als Stadtmauer eingesetzt. Doch zun\u00e4chst m\u00fcssen die Spieler \u00fcberhaupt erst an diese Karten gelangen. Auf dem Spielplan liegt das Angebot an Karten in einer spielerzahlabh\u00e4ngigen Anzahl an Spalten aus. W\u00e4hrend die vermeintlich lukrativste Spalte gleich drei Karten enth\u00e4lt, muss in anderen mit lediglich einer Karte vorlieb genommen werden. Als Ausgleich gibt es eine beliebige Ressource als Dreingabe.<\/p>\n<p>Wer eine Spalte mit Karten als Komplettpaket abgreifen m\u00f6chte, bietet mit einer seiner drei Gesandtenfiguren darauf. Erst fr\u00fchestens in der n\u00e4chsten Runde k\u00f6nnen die so beanspruchten Karten eingesammelt werden. Sicher sind sie keineswegs, denn unter Aufbietung der Ressource Gold d\u00fcrfen bereits anwesende Gesandte verdr\u00e4ngt werden. Wer sich absichern m\u00f6chte, verst\u00e4rkt also das eigene Gebot bereits beim Einsetzen mit einer oder mehreren Einheiten Gold. L\u00e4sst sich jetzt noch jemand das Gebot mehr Gold kosten? Logischerweise ist beim Einsatz das richtige H\u00e4ndchen f\u00fcr die H\u00f6he des Goldeinsatzes gefragt. Wer zu viel bietet, erh\u00e4lt zwar sicher den Zuschlag, wird das Gold jedoch sp\u00e4ter schmerzlich vermissen.<\/p>\n<p>Gemein: Wer durch ein h\u00f6heres Gebot verdr\u00e4ngt wird, muss entweder seinen Gesandten ganz zur\u00fcck vom Plan nehmen und verliert damit die eingesetzte Aktion. Oder man bezahlt eine Pilger-Ressource, um den Gesandten mit seiner B\u00f6rse voller Gold in eine andere Spalte setzen zu d\u00fcrfen. Womit auch ein m\u00f6glicher Einsatz der Pilger erw\u00e4hnt w\u00e4re. Alternativ k\u00f6nnen zwei von ihnen in ein Gold eingetauscht werden. An diese Art der Verwendung denkt allerdings kaum jemand, weil sie leider nirgendwo visualisiert wird.<\/p>\n<p>Wer risikofreudig oder gen\u00fcgend goldgewaltig ist, kann bei gen\u00fcgend vielen freien Spalten bis zu drei Gesandte einsetzen, bevor er diese einfordert und auf die Hand nimmt. Denn die Aktion des Kartennehmens wirkt sich auf alle entsprechenden Spalten aus.<br \/>\nDoch bevor es an den Geb\u00e4udebau geht, muss der n\u00e4chste Paragraph des B\u00fcrokratie-Handbuchs abgearbeitet werden. Schritt 1: Karten auff\u00fcllen. Schritt 2: Z\u00e4hlstein anpassen. Denn im Vierjahresplan des Kommunenbaus stehen entsprechend viele (na, vier halt) Kartenstapel zur Verf\u00fcgung. Die verbleibende Kartenzahl ist fein s\u00e4uberlich auf einer Skala anzupassen, um das Ende kommen zu sehen. Wird nun die letzte Karte des Stapels gezogen, kommt es zur Invasion. Praktisch eigentlich, dass Feinde so berechenbar sein k\u00f6nnen &#8230;<\/p>\n<p>Doch richten wir uns f\u00fcr einen Moment nach der Reihenfolge in der Spielregel. Bevor der geneigte Leser dort erf\u00e4hrt, wie eine Invasion funktioniert, muss er zuerst noch den restlichen Ablauf eines Spielzuges durchforsten. Wer baut, darf eine Karte als Geb\u00e4ude und eine weitere als Stadtmauer einsetzen. Die Zahl auf der Karte gibt die erlaubte H\u00f6he an. Bis zu vier Stockwerke kann ein Geb\u00e4ude erreichen. Wer keine passende Zahl hat, aber trotzdem aufstocken m\u00f6chte, \u00fcberbr\u00fcckt diese Differenz mit der Ressource &#8222;Handwerker&#8220;. F\u00fcr alle anderen Bauten als Stadtmauern werden sofort die erzielten Siegpunkte &#8211; entsprechend der hinzugekommenen Stockwerksh\u00f6he &#8211; abgetragen. Ferner wird diese Geb\u00e4udeart &#8222;aktiviert&#8220; &#8211; dies ist relevant f\u00fcr die Erlangung von Nachschub. Da man nach dem Bau nur zwei Handkarten behalten darf, empfiehlt es sich, gen\u00fcgend Handwerker zu besch\u00e4ftigen. Pro eingesetztem Handwerker darf ein weiteres Duo aus Geb\u00e4ude und Stadtmauer gebaut werden.<\/p>\n<p>Wie gelangt man an neue Ressourcen? Anstelle sich am Ringelreihen um die Karten zu beteiligen, kann man Ertr\u00e4ge einfahren. Wer in den Runden zuvor gebaut hatte, darf nun f\u00fcr jede entsprechend aktivierte Geb\u00e4udeart &#8222;ernten&#8220;. Die Anzahl der erhaltenen Ressourcen entspricht der H\u00f6he des h\u00f6chsten Geb\u00e4udes dieser Art. Zwar d\u00fcrfen mehrere einst\u00f6ckige Bungalows f\u00fcr jede Art errichtet werden &#8211; doch bringen diese nicht nur weniger Siegpunkte ein, auch bei der Ernte ginge es zu Lasten des Ertrags.<\/p>\n<p>Doch Sie kribbeln doch bestimmt schon vor Neugier. Da war doch vor einigen Abschnitten noch die Rede von der Invasion. Gefahr, Nervenkitzel, Herausforderung? Im Prinzip ja, doch erst ist wieder ein wenig B\u00fcrokratie zu absolvieren. Wer aktuell die wenigsten Siegpunkte hat, muss seine Comune gegen die so genannte &#8222;Basis-Angriffst\u00e4rke&#8220; verteidigen. W\u00e4hrend die erste Invasion mit einer St\u00e4rke von 4 erfolgt, wird es in der vierten und abschlie\u00dfenden Invasion mit 16 Punkten schon richtig heftig. Alle anderen Spieler sortieren sich entsprechend ihrer Siegpunktdifferenz ein. Also: Spielermarker neben die Siegpunktmarker einsetzen und entsprechend verschieben. Wer davon geprescht ist, muss einer signifikant h\u00f6heren Angreifertruppe standhalten. Besser, man bleibt gen\u00fcgend dicht am Schw\u00e4chsten und ragt nicht zu sehr heraus. Es reicht, am Ende mit einem Siegpunkt Abstand gerade die Nase vorn zu behalten. Blo\u00df nicht zu sehr protzen!<\/p>\n<p>Geheim und gleichzeitig entscheiden die Spieler, wie viele Armeen sie einsetzen. Die entsprechenden Ressourcensteine verteilen sie schon versteckt auf eine gemeinsame Streitmacht und auf die Verteidigung der eigenen Comune. Wer f\u00fcrs Gemeinwohl k\u00e4mpft, hilft allen Spielern, doch wer hier die meisten Armeen beitr\u00e4gt, erh\u00e4lt zus\u00e4tzliche Siegpunkte. Die den riesigen Vorteil haben, erst bei Spielende zu z\u00e4hlen \u00e2\u20ac\u201c in den weiteren Invasionen m\u00fcssen sie nicht verteidigt werden. Also lieber nicht zu viel ins gemeinsame Heer investieren, denn in der privaten, eigenen Verteidigung werden diese Armeen bitter fehlen. Hier profitiert man zus\u00e4tzlich von den Stadtmauern. Die H\u00f6he des bemannten Stockwerks gibt die St\u00e4rke seiner Verteidigung an. Eine einzelne Armee auf dem vierten Stock einer Mauer hat somit einen Verteidigungswert von 5. Wer sich gut r\u00fcstet, kann auf diese Weise auch mit der schrecklichen 16er Invasion realistisch fertig werden. F\u00fcr nicht abgewehrte St\u00e4rkepunkte m\u00fcssen Schadenspl\u00e4ttchen hingenommen werden, die durch den Einsatz von Pilgern nur nach und nach m\u00fchselig wieder abgebaut werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Doch mit der B\u00fcrokratie ist es noch nicht vorbei. Immer im Blick behalten muss jeder die Schlussabrechnung. Zettel z\u00fccken und Bleistifte spitzen ist nicht n\u00f6tig, daf\u00fcr gibt es die umlaufende Wertungsleiste, aber lang ist die Liste allemal. Wer die meisten Geb\u00e4udepunkte in einer Kategorie besitzt, erh\u00e4lt drei Punkte. Abrechnen und vier Kategorien als erledigt abhaken. F\u00fcr jede der vier Ressourcen werden Mehrheitenpunkte verteilt. Wieder vier Haken. Jetzt werden die Belohnungspl\u00e4ttchen aus den Invasionen abgerechnet, sowie die dabei entstandenen Sch\u00e4den abtragen. Und schlie\u00dflich noch die Geb\u00e4udepunkte: Es punktet die am schw\u00e4chsten ausgebaute Sparte mit dem aktuellen Geb\u00e4udewert. Alles klar?<\/p>\n<p><strong>COMUNI <\/strong>konnte in der Fairplay-Scoutaktion 2008 den dritten Platz erringen. Doch sehr pr\u00e4sent war dieses Spiel seitdem nicht mehr. Ma\u00dfgeblich verantwortlich sind der sperrige Einstieg und stockende Spielfluss. Mitunter hilft eine hartn\u00e4ckige Suche nach diversen gut versteckten Details in der Regel, etwa f\u00fcr die nicht intuitive Verwendung der verschiedenen Ressourcen. Manches Mal bleibt jedoch nur die Recherche nach Errata im Internet.<br \/>\nWer sich aber im Spiel einmal zurechtgefunden hat und an alle Regeldetails denkt, wird den Reiz versp\u00fcren, seine Comune geschickt auf den Punkt zu planen. Wie gelangt man an die richtigen Geb\u00e4ude? Wann gelingt es, die Mitspieler mit dem richtigen Gebot um Nasenl\u00e4nge auszustechen? Wer hat das beste Gesp\u00fcr f\u00fcrs Timing und kann so die Invasionen ohne Blessuren \u00fcberstehen? Die Klassifizierung &#8222;Geheimtipp&#8220; ist somit weniger dem Gesp\u00fcr unserer Scouts zu verdanken. Vielmehr versteckt sich hinter der riesigen Regelh\u00fcrde ein durchaus ansprechender Ausflug in die Renaissance. Doch wehe, man besucht sie nicht regelm\u00e4\u00dfig &#8211; schwupps, schon wieder versteckt sich der Teufel im Wust der Details.<\/p>\n<p>Kathrin Nos<\/p><\/blockquote>\n<p><a id=\"post\" name=\"post\"><\/a><strong>POSTSCRIPTUM<\/strong>:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3518\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Comuni.JPG\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Comuni.JPG 500w, https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Comuni-150x136.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich eine Frage beantworten, die sich wohl jeder Comunispieler stellt: &#8222;Lohnt es sich, auf der Siegpunktleiste voranzuprechen oder ist es besser, im Windschatten zu spielen?&#8220; &#8211; Meine Meinung lautet: &#8222;Voranpreschen, koste es was es wolle!&#8220; &#8211; Auch wenn dann st\u00e4rkere Gegner besiegt werden m\u00fcssen: Der Vorteil der vielen Bauten \u00fcberwiegt das Risiko, und bis zum Spielende lassen sich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck eventuelle Siegpunktsch\u00e4den wieder beseitigen. Wer keine Sch\u00e4den hat, vergibt Aktionen. Wer viel baut, wird auch viele Mehrheiten und viele Extrasiegpunkte f\u00fcr gleichm\u00e4\u00dfiges Bauen abstauben k\u00f6nnen. &#8211; Ich bef\u00fcrchte fast, dass das zentrale Element von Comuni, die erschwerte Abwehr zu protziger Bauten, kaputtspielbar sein k\u00f6nnte. Sicher bin ich mir aber nicht &#8211; denn:<\/p>\n<p>Die Angaben zur Spieldauer in unserem Blog sind h\u00e4ufig niedriger oder am unteren Ende des auf der Spielschachtel angegebenen Bereiches. Bei <strong>Comuni<\/strong> ist dies anders. Selbst mit Gr\u00fcblern w\u00e4re es m\u00f6glich, das Spiel prinzipiell in den vom Verlag angegebenen 90 Minuten zu beenden. In der Realit\u00e4t ist dieser Rekord aber aus zwei Gr\u00fcnden kaum erreichbar: (i) Comuni zu spielen ersch\u00f6pft. Es ist ein typischer Vertreter der Kategorie &#8222;Arbeitsspiel&#8220;. Jeder lobt es, aber niemand will es h\u00e4ufiger spielen. Raffen sich schlie\u00dflich einmal ein paar Spieler zu einer erneuten Partie auf, haben zumindest einige von ihnen mehr oder minder die Regeln vergessen.<\/p>\n<p><span id=\"wertung\"><em><a title=\"Zu den Pr\u00e4dikaten\" href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/auszeichnungen\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3517\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1v3tuermen.JPG\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><br \/>\nPr\u00e4dikat<\/a>:<br \/>\n1 von 3 T\u00fcrmen<\/em><\/span><br \/>\nDamit komme ich zu Grund (ii): Das Kl\u00e4ren aller Regelfragen dauert mindestens 30 Minuten und wegen (i) wird Comuni nie ohne vorherige Regelkl\u00e4rung gespielt.<\/p>\n<p>Wir sind froh, Comuni in unserem Regal stehen zu haben. Ich bef\u00fcrchte aber, dass es nicht mehr h\u00e4ufig gespielt wird. &#8211; Schade.<\/p>\n<p>Peter Nos<\/p>\n<p>P.S. Das Foto stammt aus der Gegend von Florenz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstver\u00f6ffentlichung im Juli 2009 in der Fairplay 88. &gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,11,12,1],"tags":[],"class_list":["post-3509","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-normal-game","category-postscriptum","category-rezensionen","category-spiele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3509","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3509"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3509\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11924,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3509\/revisions\/11924"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3509"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3509"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3509"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}