{"id":3566,"date":"2009-10-04T17:20:17","date_gmt":"2009-10-04T15:20:17","guid":{"rendered":"https:\/\/das-spielen.de\/?p=3566"},"modified":"2025-09-07T11:44:12","modified_gmt":"2025-09-07T09:44:12","slug":"bombay","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/bombay\/","title":{"rendered":"Bombay"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Erstver\u00f6ffentlichung im Juli 2009 in der <a title=\"Fairplay\" href=\"http:\/\/www.fairplay-online.blogspot.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fairplay 88<\/a>.<br \/><a href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/bombay\/#post\" target=\"_self\">&gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen<\/a>.<\/h4>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Per Elefantenexpress zur Bucht im Landesinneren<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt vielerlei Wege, sich einem Spiel wie BOMBAY zu n\u00e4hern. Eine M\u00f6glichkeit w\u00e4re es, in der Einleitung in der Art des Oberlehrers das Thema und den geographischen Hintergrund zu er\u00f6rtern. Etwa so: &#8222;Bei BOMBAY betreiben die Spieler einen Elefanten-Express, mit dem sie zwischen verschiedenen indischen St\u00e4dten mit Elefanten Waren transportieren und nebenbei Pal\u00e4ste bauen. BOMBAY wurde k\u00fcrzlich in Mumbai umbenannt. Es liegt auf einer Halbinsel am Indischen Ozean und nicht &#8211; wie vom Spielplan suggeriert &#8211; im Landesinneren. Die vier im Spiel bereisten St\u00e4dte liegen jeweils 500-800 km voneinander entfernt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit Indischer Elefanten betr\u00e4gt etwa 10km\/h. Somit verstreichen in einem Spiel etwa 50 Tage. Die Bauzeit indischer Pal\u00e4ste betrug zur Zeit des Eli-Express etwa einen Tag&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Alternative bietet sich der obligatorische Hinweis auf das Erkennungsmerkmal der Ystari Spiele an: &#8222;Auch Bombay tr\u00e4gt eyn &#8222;Y&#8220; im Tytel. Als Huldygung des Verlages werden yn dyser Rezensyon alle Ys und Ys durch Ys ersetzt. Der Autor Cyryl Demaegd ver\u00f6ffentlychte schon mit Ys das Debytspyl von Ystary. Typpfehler seyen verzyehen, da dye automatysche Rechtschreybkorrektur leyder nycht ymmer zuverl\u00e4ssyg myt dem Schreybstyl zurecht kommt&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine wieder andere Option ist der gute Rat, gepaart mit einem neckischem Scherz: &#8222;Der Verlag war gut beraten, das Spiel BOMBAY und nicht HYDERABAD zu nennen, da den meisten Kundinnen dieser Titel nicht locker von der Zunge flutscht. Wenn Sie Ihre Mitspieler allerdings beeindrucken m\u00f6chten, sollten Sie beim Erkl\u00e4ren zwei bis drei Mal weltm\u00e4nnisch &#8222;Hyderabad&#8220; richtig betont aussprechen. Und das geht so: &#8222;Haidarabad&#8220; &#8211; &#8222;Haida&#8220; wie das Gegenteil von &#8222;Wal hier&#8220;, &#8222;Ra&#8220; wie Aleas Nummer 1 wobei das R sch\u00f6n gerollt wird, und &#8222;Bad&#8220; wie &#8222;Dusche&#8220;. Das Wort muss schnell und v\u00f6llig unbetont gesprochen werden. Hyderabad ist im \u00dcbrigen kein Kurort, sondern eine mittlere Metropole, in deren Gro\u00dfraum etwa 6 Millionen Menschen leben&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Gerne wird auch zur Nacherz\u00e4hlung wirklich aller Spielregeln gegriffen: &#8222;Nachdem die Spielvorbereitung f\u00fcr vier Spieler regelgerecht durchgef\u00fchrt wurde, werden vier S\u00e4tze mit jeweils vier Runden gespielt. Entwarnung: Bombay ist kein Tennisspiel!<br \/>Pro Runde hat jeder Spieler drei Aktionspunkte. Zu Beginn eines Satzes werden 9 von 17 Holzkl\u00f6tze, welche die vier verschiedenen Seidensorten repr\u00e4sentieren, aus einem Stoffbeutel gezogen. Die am h\u00e4ufigsten gezogenen Farben werden auf den linken Markt, die zweith\u00e4ufigsten auf den mittleren, und alle anderen auf den rechten Markt gelegt. Es gibt f\u00fcnf M\u00f6glichkeiten zur Nutzung der Aktionspunkte. Die einfachste Regel lautet passen: F\u00fcr drei Aktionspunkte wird eine Rupie gezahlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Bewegung kostet einen Aktionspunkt, nur bergauf m\u00fcssen zwei investiert werden. In Handelsstationen kann f\u00fcr eine Rupie und einen Aktionspunkt jeweils eine spezielle Ware aus dem linken Markt auf den Elefanten geladen werden. Dabei wurde auch an j\u00fcngere Spielerinnen gedacht, denn es gibt auch rosa Elis. Waren aus dem mittleren Markt kosten einen Aktionspunkt extra und Seide im rechtem Markt sogar je zwei Rupien und Aktionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Verkaufen lassen sich Waren in St\u00e4dten f\u00fcr einen Aktionspunkt. Jede Stadt nimmt nur drei der vier Seidensorten an. Je nach Nachfrage ist der Verkaufserl\u00f6s 4, 3, oder eine Rupie. Im letzen Fall gibt es daf\u00fcr noch eine &#8222;Kundin&#8220;, die zum Spielende nochmal Extrarupien bringen kann. Gelbe Seide kann immer f\u00fcr eine Rupie mehr verkauft werden und lila Seide bringt immer eine Extrakundin ein. Die verkaufte Seidensorte wird entwertet und die Nachfrage der anderen beiden Farben entsprechend erh\u00f6ht. F\u00fcr den jeweils ersten Verkauf eines Spielers in einer Stadt darf er sich auch einen bunten Stadtmarker nehmen. Doch es gibt nicht gen\u00fcgend Marker f\u00fcr alle Spieler. Drei oder vier verschiedenfarbige Marker sind 4 oder 8 Rupien wert.<br \/>Aus Seide und einer Aktion k\u00f6nnen schlie\u00dflich au\u00dferhalb der St\u00e4dte und Handelsstationen noch Pal\u00e4ste aus Seide gebaut werden. Im Austausch gibt es daf\u00fcr eine kleine Belohnung in Form von zwei Rupien, einem Seidenballen, einer Kundin oder einer Jokerstadtmarke. F\u00fcr jeden anderen Elefanten, der fortan das Feld betritt, subventioniert die Bank den Palastbesitzer mit einer Rupie.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer in der Summe am Ende des Spiels die meisten Kundinnen und Pal\u00e4ste besitzt, bekommt in einer Endwertung zus\u00e4tzlich 8 Rupien. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten 4 und 2 Rupien. Der nun reichste Spieler &#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch all diese Arten der Einleitung erscheinen abgedroschen und nach dem Studium der Regeln ist dies auch der erste Eindruck von BOMBAY. Schlimmste Bef\u00fcrchtungen \u00fcber nahende Gr\u00fcbelorgien stehen den kommenden Mitspielern schon ins Gesicht geschrieben, wenn sie h\u00f6ren, dass jeder Spieler 16 mal 3 Aktionen ausf\u00fchrt, ohne andere zu beteiligen. Allein das ansprechend gestaltete Plastikmaterial reizt zum Losspielen. Die ersten Runden gehen recht flott vonstatten. Doch nach etwa 45 Minuten beginnen wirklich langsam die K\u00f6pfe zu rauchen, aber in eben diesem Moment kommt der erstaunte Ruf: &#8222;Das Spiel ist ja schon vorbei!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Auswertung folgt die zweite Erkenntnis: Seidenhandel lohnt sich nicht &#8211; Faulsein dagegen sehr. Denn ein typisches Resultat sind zum Beispiel 19, 23, 23 und 24 Rupien. Wenn es gut l\u00e4uft, erwirtschaftet ein Spieler auch mal 35 Rupien. Geht alles schief, kann man mit weniger als 18 Rupien verlieren. Zusammen mit zwei Startrupien und 16 Mal Passen ist soviel eigentlich jedem Spieler sicher. Mit Blick auf den aktuellen Devisenhandel wird somit klar, dass BOMBAY ein Spiel f\u00fcr akribische Pfennig- oder pr\u00e4ziser ausgedr\u00fcckt Rupienfuchser ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur Rupien sind Mangelware, auch Seide ist etwas zu knapp f\u00fcr ein gem\u00fctliches Spiel. So ist regelm\u00e4\u00dfig gegen Ende eines Satzes das Spielfeld regelrecht leer ger\u00e4umt, und die letzten Aktionen sind allenfalls n\u00fctzlich, um sich f\u00fcr den n\u00e4chsten Durchgang zu positionieren. In den letzten Runden lohnen sich Investitionen in Pal\u00e4ste und Seide gar nicht mehr. F\u00fcr eine typische Seidentransaktion werden drei bis sechs Bewegungen, ein bis zwei Aktionen zum Beladen und eine zum Verkaufen ben\u00f6tigt. Dabei stehen Kosten von ein bis zwei Rupien einem Ertrag von bis zu f\u00fcnf Rupien entgegen. Sechs bis neun Aktionspunkte gilt es also gegen null bis vier Rupien Gewinn zu verrechnen. Wer gar nichts macht, h\u00e4tte in der gleichen Zeit risikolos zwei bis drei Rupien eingestrichen. Wenn noch fremde Pal\u00e4ste auf dem Weg stehen, lachen bei solchen Transaktionen eigentlich nur noch die Anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fccklicherweise k\u00f6nnen Elefanten zwei Ladungen Seide tragen. Obwohl pro Runde nur ein Ballen geladen werden darf, lassen sich so zumindest die Transportkosten etwa halbieren. Auch Pal\u00e4ste, die eine, eventuell sogar h\u00f6herwertige Ersatzseide bringen, sind deshalb oft lukrativ. \u00dcberhaupt sind Pal\u00e4ste verf\u00fchrerisch, gibt es doch eine Hauptachse, entlang derer fast die gesamte Elefantenherde zuckelt. Wer dort einen bescheidenen Herbergspalast sein Eigen nennt, kann auf einen stetigen Rupiensegen hoffen. Mit vier oder f\u00fcnf Spielern lohnt sich dies umso mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Palastbauten bringen auch einen Nachteil mit sich. Denn wer zu viele Pal\u00e4ste in den Sand setzt, kann nicht an den dicken Gesch\u00e4ften in den St\u00e4dten teilnehmen. Mit den beiden richtigen Seidensorten auf dem R\u00fccken lassen sich in einer Stadt auf einen Schlag neun Rupien und eine Stadtmarke erl\u00f6sen. All diese Mechanismen sind pr\u00e4zise aufeinander abgestimmt. Der Startspieler scheint zwar einen kleinen Vorteil zu haben, nur muss er diesen auch schaffen umzusetzen. Obwohl sich einzelne Partien \u00e4hneln und das Spiel nicht sonderlich variantenreich wirkt, finden sich immer neue Details, die es zu beachten gilt. Da wirklich jede einzelne Rupie spielentscheidend sein kann, k\u00f6nnen gerade kleine taktische \u00dcberlegungen wichtige Vorteile bringen. Zum Beispiel gibt es nur 17 Warenw\u00fcrfel, nicht alle Seidenarten sind also gleich h\u00e4ufig. Wer Seide \u00fcber einen Satz hinweg noch nicht verkauft, kann diese Sorte noch mehr verknappen. Manchmal lohnt ein kleiner Umweg, um einem Mitspieler dringend ben\u00f6tigte Seide wegzuschnappen. Der letzte Satz sollte besonders durchdacht sein. Sonst ist mehrmaliges Passen die wirklich einzig sinnvolle Alternative. Bei Aussicht auf dicke Gesch\u00e4fte kann getrost in anderen Pal\u00e4sten eingekehrt werden. Umgekehrt sollte vor dem Bau der Pal\u00e4ste durchdacht werden, welche Pfade besonders attraktiv sein k\u00f6nnten. Nicht immer sind dies die Gleichen. Auch wer seinen Palast zu sp\u00e4t baut, wird von ver\u00f6deten Landstra\u00dfen bestraft. Fatal wirkt sich auf all solch subtile \u00dcberlegungen aber das unbedachte Spiel von Einsteigern aus. Feinen BOMBAY-Kennern erscheinen sie wie trampelnde Elefanten im Porzellanladen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei l\u00e4sst sich BOMBAY in f\u00fcnf Minuten erkl\u00e4ren. Da sowohl die Regeln als auch das Material gut durchdacht sind, spielt sich BOMBAY intuitiv. Einzig der Spielaufbau erinnert entfernt an typische Cosims. Doch sp\u00e4testens in der dritten oder vierten Partie ist auch diese Herausforderung schnell gemeistert. Eine vermeintliche Regell\u00fccke will dann aber doch wirklich jeder Mitspieler ausnutzen: Ich bekomme doch Rupien wenn ich selbst auf eigene Pal\u00e4ste ziehe? Nein, dann w\u00fcrden wir ja nicht mehr BOMBAY, sondern Elefantentennis spielen!<\/p>\n\n\n\n<p>Peter Nos<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><a id=\"post\" name=\"post\"><\/a><strong>POSTSCRIPTUM<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/bombay1.jpg\" alt=\"Zentrum von Hyderabad\" title=\"Zentrum von Hyderabad\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bombay <\/strong>ist das erste von Peter rezensierte Spiel in der Fairplay. Bei der ersten Partie wurde schnell klar: Wer sich nur grob mit der indischen Geografie auskennt, ger\u00e4t bei der auf dem Spielplan dargestellten Lage der gleichnamigen Stadt leicht ins Stocken &#8211; enth\u00e4lt der Name der Stadt die Bucht (&#8222;bay&#8220;) doch schon im Namen. Und schon bald war klar: Der inner-Nos&#8217;sche Indien-Experte nimmt sich des Spieles an.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank Peter war auch ich schon einmal in Indien, um ihn w\u00e4hrend eines l\u00e4ngeren beruflichen Aufenthaltes f\u00fcr zwei Wochen zu besuchen. Die Erfahrung ist wirklich lohnenswert. Indien ist sicher kein Land f\u00fcr einen Erholungs- und Entspannungsurlaub &#8211; jedenfalls nicht, wenn man mehr als vier Hotelw\u00e4nde sehen m\u00f6chte. Doch die intensive Konfrontation mit der f\u00fcr uns so fremden Kultur hat ihren eigenen Charme. Schon nach kurzer Zeit begann ich zu verstehen, weshalb eine indische Kollegin bei ihrem ersten Besuch in Deutschland ihren ersten Eindruck so schilderte: &#8222;In Germany, everything is so organized.&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p><span id=\"wertung\"><a title=\"1 von 3 Pal\u00e4sten\" href=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1v3palaestenBIG.jpg\" rel=\"lightbox\"><img decoding=\"async\" title=\"1 von 3 Pal\u00e4sten- hier clicken f\u00fcr mehr\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1v3palaesten.jpg\" alt=\"Bild von 1 von 3 Pal\u00e4sten\"\/><\/a><em><a title=\"Zu den Pr\u00e4dikaten\" href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/auszeichnungen\/\"><br \/>Pr\u00e4dikat<\/a>:<br \/>1 von 3 Pal\u00e4sten<\/em><\/span><\/p>\n\n\n\n<p> Doch wer sich auf all das Chaos einl\u00e4sst, darf sich auf eine wahre Flut an schillernden, gegens\u00e4tzlichen, faszinierenden und krassen Eindr\u00fccken freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einem Wochenend-Besuch entstand das Foto des Palastes von Mysore &#8211; wir hatten Gl\u00fcck, dass genau an diesem Feiertag (26. Januar, Tag der Republik) die Illumination des Palastes abends angeworfen wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Kathrin Nos<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstver\u00f6ffentlichung im Juli 2009 in der Fairplay 88.&gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,11,12,1],"tags":[],"class_list":["post-3566","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-normal-game","category-postscriptum","category-rezensionen","category-spiele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3566","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3566"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3566\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11910,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3566\/revisions\/11910"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3566"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3566"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3566"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}