{"id":3589,"date":"2009-10-28T15:59:47","date_gmt":"2009-10-28T13:59:47","guid":{"rendered":"https:\/\/das-spielen.de\/?p=3589"},"modified":"2023-03-04T16:33:11","modified_gmt":"2023-03-04T15:33:11","slug":"professor-punschge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/professor-punschge\/","title":{"rendered":"Professor P\u00fcnschge"},"content":{"rendered":"<h4>Erstver\u00f6ffentlichung im April 2009 in der <a title=\"Fairplay\" href=\"http:\/\/www.fairplay-online.blogspot.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fairplay 87<\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/professor-punschge\/#post\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">&gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen<\/a>.<\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>Exponat der Moderne<\/p>\n<p>Bei vielen Spielen ist auf den ersten Blick klar, worum es geht. Die Zielsetzung l\u00e4sst sich \u00fcber das Cover klar definieren: Handelt es sich um ein Spiel im Mittelalter, in der Gegenwart oder in der Zukunft? Welcher historische oder fiktive Schauplatz erwartet die Spieler? Wird es eher witzig oder strategisch? Der Blick auf die Schachtel sch\u00fcrt meist die Erwartungen.<\/p>\n<p>Die Spielemesse 2008 in Essen erschien wie eine Ausstellung von lauter Spielen mit solch klarer Vorgabe und Thematik. PROFESSOR P\u00dcNSCHGE passt so gar nicht in diesen Trend. Die Spieleschachtel wird von der Grafik eines etwas konfus aussehenden Mannes vor einem sternen\u00fcbers\u00e4ten Nachthimmel geziert. Er zieht einen Bollerwagen mit einigen abstrusen Gegenst\u00e4nden hinter sich her. Auch der Titel hebt sich ab, wenn auch eher verwirrend. Etliche Verballhornungen habe ich schon geh\u00f6rt: PROFESSOR PL\u00dcNSCHKE, PINSCHKE, PL\u00dcTSCHGE, plitsch, platsch, plutsch, &#8230;<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Spiel verbirgt sich dahinter? Das Cover verr\u00e4t es jedenfalls nicht! Nach dem \u00d6ffnen der Schachtel ist keine Rede mehr vom Nachthimmel. Eine Landschaft breitet sich vor den Spielern aus. Sie besteht aus Wiesen, Wald, Seen und Gebirge. Durch die Landschaft f\u00fchrt ein Weg mit 26 Feldern. Die Felder des Weges enthalten verschiedene Informationen: Jedes Feld zeigt jeweils eine Farbe und eine Form und enth\u00e4lt eines, zwei oder drei Symbole. Genau einer Landschaftsform als Untergrund ist es zugeordnet. Das allein sind bereits vier Merkmale. Au\u00dferdem sind die Felder durchnummeriert und in geraden Strecken mit genau definierten Ecken angeordnet.<br \/>\nDiesen Weg m\u00f6chte der Professor beschreiten. Seine Skulptur mit Wuschelkopf und Ziegenb\u00e4rtchen macht gleich einen sympathischen Eindruck. Doch Vorsicht! Dieses freundliche Kerlchen t\u00e4uscht dar\u00fcber hinweg, dass im Spiel Logik und harte Denkarbeit gefordert sind.<\/p>\n<p>Ein Spieler \u00fcbernimmt die Rolle des Professors, der sich jedes Mal &#8211; ganz entr\u00fcckter Wissenschaftler &#8211; seinen Weg \u00fcber den Plan nach anderen Kriterien aussucht. Nur dieser Spieler kennt zu Beginn den Weg, auf dem sich der Professor in dieser Runde \u00fcber den Spielplan nach Hause bewegen wird. Auf Spielkarten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade sind Regeln f\u00fcr den Weg angegeben. Eine ganz einfache Regel w\u00e4re &#8222;\u00fcber alle Felder, welche die Form eines Sterns haben&#8220; oder &#8222;alle Felder mit einer Eule darauf&#8220;. Schwierigere Aufgaben verkn\u00fcpfen zwei solcher Regeln oder schlie\u00dfen bestimmte Felder aus. Sie k\u00f6nnten etwa lauten: &#8222;Alle wei\u00dfen Felder, aber keine im Gebirge&#8220;. Auch spezielle Muster \u00e0 la &#8222;zwei Felder werden betreten, die n\u00e4chsten drei nicht, dann wieder die n\u00e4chsten zwei und so weiter&#8220; sind m\u00f6glich. Oder es findet eine Spielerei mit den Zahlen statt, beispielsweise &#8222;alle Felder mit Primzahlen&#8220;.<\/p>\n<p>Aufgabe der anderen Spieler ist es, diese Regel zu erschlie\u00dfen und die Figur des Professors \u00fcber die erlaubten Felder ins Ziel zu ziehen. Als einzige Informationen stehen ihnen hierf\u00fcr die ersten beiden g\u00fcltigen Felder zur Verf\u00fcgung. So beginnt der Professor seine Reise &#8211; findet heraus, wie es weitergeht!<br \/>\nIn der kooperativen Variante diskutieren die Spieler, wie sie den Professor weiterziehen. Reihum sind die Spieler am Zug und setzen die gemeinsamen \u00dcberlegungen in die Tat um. Die Spieler k\u00f6nnen alternativ auch kompetitiv spielen. Jeder punktet f\u00fcr sich. Die Spieler ziehen weiterhin reihum, er\u00f6rtern aber zwischendurch nicht die verschiedenen Optionen; sie k\u00f6nnen sich jedoch gegenseitig Hilfe anbieten. Das geschieht freilich nicht ganz uneigenn\u00fctzig, denn im Erfolgsfall werden die erzielten Punkte geteilt. In dieser Rezension liegt der Schwerpunkt auf der kooperativen Variante. Denn in der Mehrzahl meiner Runden f\u00fchlten sich die Spieler besser aufgehoben, wenn alle gemeinsam knobeln.<\/p>\n<p>Die \u00dcberlegungen der Spieler k\u00f6nnten zum Beispiel folgenden Verlauf nehmen: Auf den beiden richtigen Feldern ist ein Stier abgebildet, auf den bis dahin unbenutzten nicht. Hat es mit Stieren zu tun? Vielleicht einfach mal das n\u00e4chste Feld mit Stier versuchen? &#8222;M\u00f6\u00f6\u00f6\u00f6p!&#8220; ert\u00f6nt es da unwirsch vom Spieler, der den Professor vertritt. Was will uns der Professor damit sagen? Der Spieler liegt schlicht auf dem Holzweg und hat ein falsches Feld betreten. Der n\u00e4chste Spieler darf sein Gl\u00fcck versuchen. Nach erneuter Diskussion erfolgt der n\u00e4chste Versuch mit einem anderen Feld. Wom\u00f6glich \u00e4u\u00dfert der Spieler des Professors nun ein sympathisches &#8222;Brumm Brumm!&#8220;. Richtig kombiniert, hier geht es weiter. Solange dieser Spieler nur richtige Felder betritt, ist er weiter am Zug.<\/p>\n<p>Nach Betrachtung des Spielplans und der Signalgebung wird schnell klar, dass PROFESSOR P\u00dcNSCHGE mehr sein m\u00f6chte als ein rein abstraktes Spiel. Doch mit welchem Ergebnis? Unterschiedliche Stilelemente werden in unerwarteter Weise kombiniert. Wie bei einem modernen Kunstwerk m\u00fcssen die Spieler diese ungew\u00f6hnliche Zusammensetzung erst einmal auf sich wirken lassen. Grafik, Ausstattung und Lautmalerei sind richtige Hingucker und Reinholer f\u00fcr die thematisch orientierten Spieler. Da gesellt sich auch jemand dazu, der sonst bei den Begriffen &#8222;abstrakt&#8220; oder &#8222;logisch&#8220; abschalten w\u00fcrde. Die Nagelprobe erfolgt beim zweiten Blick. Wenn das Spiel beginnt, wird schlie\u00dflich der auf Logik basierende Mechanismus sichtbar und entfaltet seine Wirkung.<br \/>\nF\u00fcr jedes &#8222;M\u00f6\u00f6\u00f6\u00f6p!&#8220; kassiert der allwissende Professorenspieler einen Siegpunkt. Zwischen vier und elf Siegpunkten hat er zu Beginn herausgelegt. Sackt er den letzten davon ein, muss er einen Hinweis auf der L\u00f6sungskarte vorlesen. Dieser gibt Anhaltspunkte, nach welchen Merkmalen zu suchen ist. Erraten die ratenden Spieler jetzt direkt den richtigen Weg, erh\u00e4lt jeder von ihnen noch zwei Punkte. Erreichen sie vor der Bekanntgabe des Hinweises das Haus des Professors, winken ihnen f\u00fcnf Punkte. Hilft der Hinweis nicht schnell genug zur L\u00f6sung, so gehen die Spieler ganz leer aus. Der Spieler des Professors wettet also sozusagen. Wie viele Versuche werden die Spieler wohl brauchen? Liegt er mit seiner Sch\u00e4tzung zu hoch, k\u00f6nnen die Spieler die hohe Punktzahl von f\u00fcnf erzielen. Andererseits z\u00f6gert der Professor mit einem hohen Gebot die Bekanntgabe des Hinweises hinaus und hat selbst eine h\u00f6here Chance auf viele Punkte. Denn setzt er zu wenige Z\u00fcge an, hilft der Hinweis den Spielern vielleicht, und der Punktehahn f\u00fcr den Professor wird zu schnell zugedreht.<\/p>\n<p>Diese Punktewertung verlangt den Spielern einiges Verst\u00e4ndnis ab. Sie erfordert besonders in der ersten Partie eine ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rung oder aber die Bereitschaft, aus dem Bauch zu spielen und sich somit auf das Spiel einzulassen. Weiter oben begann der Vergleich zur Modernen Kunst. An dieser Stelle ergibt sich eine weitere Parallele. Denn wer kennt nicht die Situation: Ein Betrachter sch\u00fcttelt sofort mit dem Kopf und wendet sich ab, w\u00e4hrend ein anderer fasziniert vor dem Kunstwerk steht und sich gar nicht satt sehen kann. Entsprechend gehen bei PROFESSOR P\u00dcNSCHGE die Geschm\u00e4cker auseinander. Knobelfreunde sind fasziniert von diesem Spiel, das sich bewusst von elektronischer Unterst\u00fctzung lossagt und mit dem kauzigen Professor noch ein lustiges Flair schafft. Manch anderem liegen diese Knobelei und das logische Kombinieren nicht. Solche Spieler halten sich weitgehend heraus und erwarten nur noch das Spielende. Die Altersangabe ab 12 Jahren passt zu den Anforderungen. Sie steht aber im Kontrast zur Grafik, die durchaus auf ein Kinderspiel schlie\u00dfen lie\u00dfe.<\/p>\n<p>Bei der Suche nach dem richtigen Weg kristallisieren sich bald bestimmte Ans\u00e4tze heraus. Hilfreich ist es, wenn die Spieler den Schwierigkeitsgrad der Aufgabe kennen. So wissen sie etwa, ob das Vorkommen von zwei Bedingungen \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist, oder welcher Art die Aufgaben generell sein k\u00f6nnen. Ohne diese Information kann selbst eine leichte Aufgabe richtig knifflig werden, weil alle m\u00f6glicherweise viel zu sehr um die Ecke denken. Doch meist werden erst einmal nahe liegende \u00dcberlegungen verfolgt. F\u00fcr den Spieler des Professors kann es richtig interessant werden, den Diskussionen der Spieler zu lauschen. Gerechterweise darf jeder einmal die Rolle des Professors \u00fcbernehmen, danach ist das Spiel vorbei.<\/p>\n<p>Die Siegpunktertr\u00e4ge f\u00fcr die Spieler liegen in der kooperativen Variante immer bei f\u00fcnf, zwei oder null Punkten. Die echte Chance zum Punkten hat damit ein Spieler vor allem als Professor, denn in dieser Rolle ist gar eine zweistellige Punktezahl m\u00f6glich. An dieser Stelle hakt die Regel ein wenig. Denn sie besagt, dass eine Aufgabe selbst nach erfolgtem Hinweis zu Ende gespielt wird. Bei jedem Fehlversuch erh\u00f6ht sich das Punktekonto des Professors. Die verbleibende Motivation der Spieler beschr\u00e4nkt sich darauf, dem Professor keine weiteren Punkte zuzuschanzen. Viel Spa\u00df macht das nicht mehr. Kommt es so weit, so zischt der Spieler des Professors oft genug wie eine Rakete an die Spitze des Feldes und wird nach Punkten nur noch schwer einholbar sein. Eine Portion Gl\u00fcck ist im Boot: Haben die Spieler eine gute Idee? Sind die aktuellen Aufgaben &#8211; drei stehen pro Karte zur freien Auswahl &#8211; eher schwer oder einigerma\u00dfen leicht? Letzteres kann relativ sein. Gab es kurz zuvor eine Aufgabe, die nach demselben Schema aufgebaut war? Dann wird es den Spielern eher leicht fallen, das Muster zu deuten.<\/p>\n<p>PROFESSOR P\u00dcNSCHGE ist ein Beispiel f\u00fcr moderne Spielekunst. Solche (Bei-)Spiele sind nur zu rar ges\u00e4t. Es ist zwar nicht der erste oder gar einzige Spieletitel, der sich in die Moderne hinauswagt. Doch leider sind solche Vorst\u00f6\u00dfe beinahe erschreckend selten geworden. Daher f\u00e4llt dieses Spiel auf und ragt aus der Masse der aktuellen Essener Neuheiten heraus. Moderne Kunst muss nicht jedem gefallen. Eine generelle Empfehlung f\u00fcr dieses Spiel zu geben, w\u00e4re daher irref\u00fchrend. Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr mehr Wagnis f\u00fchre ich dennoch. &#8222;Brumm Brumm!&#8220; die Richtung stimmt. Bitte mehr davon!<\/p>\n<p>Kathrin Nos<\/p><\/blockquote>\n<p><a id=\"post\" name=\"post\"><\/a><strong>POSTSCRIPTUM<\/strong>:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Professor P\u00fcnschge\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/profpuenschge.JPG\" alt=\"Bild von Professor P\u00fcnschge\" \/><\/p>\n<p>Zu Kathrins Text gibt es wenig hinzuzuf\u00fcgen. Ich wiederhole einfach mal ihre letzte These mit eigenen Worten: Spiele wie Professor P\u00fcnschge zeigen, welches Potenzial und welche Innovationen mit Gesellschaftsspielen noch m\u00f6glich sind. Es ist kein Spiel f\u00fcr jeden, nicht f\u00fcr alle Tage und eine durchaus anstrengende Besch\u00e4ftigung. Zusammen mit Spielen wie Dixit liesse sich beinahe eine Tendenz hin zum sch\u00f6ngeistigen Gesellschaftsspiel ausrufen. Sie passen nicht in die bekannten Kategorien der Quiz-, Gl\u00fccks-, Kinder-, Familien- und Strategiespiele. Hoffentlich bleiben sie nicht nur eine avantgardistische Randerscheinung.<\/p>\n<p>Peter Nos<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Sch\u00f6ngeist\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/schoengeist.jpg\" alt=\"Sch\u00f6ngeist\" \/><br \/>\n<em><a title=\"Zu den Pr\u00e4dikaten\" href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/auszeichnungen\/\">Pr\u00e4dikat:<\/a> Sch\u00f6ngeist<\/em><\/p>\n<p><a title=\"2 von 3 Routen\" href=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2v3routenBIG.JPG\" rel=\"lightbox\"><img decoding=\"async\" title=\"2 von 3 Routen- hier clicken f\u00fcr mehr\" src=\"https:\/\/das-spielen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2v3routen.JPG\" alt=\"Bild von 2 von 3 Routen\" \/><\/a><br \/>\n<em><a title=\"Zu den Pr\u00e4dikaten\" href=\"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/auszeichnungen\/\">Pr\u00e4dikat<\/a>: 2 von 3 Routen<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstver\u00f6ffentlichung im April 2009 in der Fairplay 87. &gt;&gt;Direkt zum Postscriptum springen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,11,12,42,1],"tags":[],"class_list":["post-3589","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-good-game","category-postscriptum","category-rezensionen","category-schongeist","category-spiele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3589","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3589"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3589\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11227,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3589\/revisions\/11227"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3589"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3589"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/das-spielen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3589"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}