Poison & 13
Neuauflagen von Spielen sind nicht außergewöhnlich. Dass dabei kleinere oder größere Modernisierungsmaßnahmen am Design und den Regeln vorgenommen werden, ist auch nicht sonderlich ungewöhnlich. Mit der Neuauflage von Poison als 13 setzt Amigo aber neue Maßstäbe. Obwohl gerade erst im Herbst 2008 Poison die Spielerhände erreichte, gibt es jetzt schon nach weniger als 6 Monaten eine Wiederauflage namens 13. Auch für Reiner Knizia dürfte dies eine neue Dimension der Selbstkopie gewesen sein. Entgegen aller Modeströmungen wurde das Thema gestrichen und die Schachtel vergrößert, um etwas mehr Platz für frische Luft bieten zu können.

Wie 13 aka Poison funktioniert, konnte schon früher bei uns gelesen werden. Ich spare mir die Wiederholung, wer genaueres wissen will, kann Kathrins Ersteindruck und die Spielbeschreibung unter:
Poison in der Messevorschau von Essen 2008
im Detail nachlesen.
Prädikat:
1 von 3 Gefahren
Spieler, die auf der Suche nach etwas ganz Besonderem sind, sollten hingegen schleunigst ein Exemplar von Poison sichern. Dafür gibt es zwei Gründe:
- Reiner Knizia als Hexer auf dem Titelbild der Spieleschachtel
- Der absurde Block zum Aufschreiben der Minuspunkte, der jeden Spieler in jedem Durchgang daran erinnert Minuspunkte zu notieren.
| Autor | Reiner Knizia |
| Verlag | Amigo |
| Spieldauer | 30 Minuten |
| BGG | http://boardgamegeek.com/boardgame/17025 |
| Luding | http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/22556 |
| http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/21936 | |
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Ein Beitrag von Peter; geschrieben am Friday, 29. May 2009 um 21:25 und gespeichert unter Normale Spiele, Rezensionen, Spiele. Antworten zu diesem Beitrag finden sie über RSS 2.0 feed. Sie können eine Antwort schreiben, oder einen trackback von Ihrer eigenen Webseite eintragen.
