Posts Categorized: Schöngeist

Sheep & Thief

Auch bei Handies geht es mittlerweile darum das größte zu haben. Bei Brettspielen ist das schon immer so gewesen. Um Spiele profitabel vermakten zu können, gibt es Standardschachtelgrößen, die entsprechend dem angestrebten empfohlenen Verkaufspreis ausgewählt werden. Zuviel verbleibende Luft in der Schachtel lässt sich durch Spielhilfen, Schachteleinsätze, Regeln in 10 toten Sprachen oder praktischen Schaumstoffabstandhaltern… Weiterlesen »

Sukimono

Warnung: Im folgenden lesen Sie eine Besprechung eines Spiels, das es derzeit nicht zu kaufen gibt. Um möglichen Erregungszuständen durch unbefriedigte Kauflust vorzubeugen, raten wir: Lesen Sie nur weiter, wenn Sie sich drei Mal in den Bildschirm gesagt haben: Ich kann eine Rezension lesen, ohne das Spiel haben zu müssen. So, jetzt noch zwei weitere… Weiterlesen »

Prestel Kunstbox

Endlich schreibe ich über ein Spiel, das schon ewig eine kleine Würdigung verdient. Es geht – große Überraschung – um Kunst und zwar im schnödesten Sinne: um Malerei. Ähnlich öde klingt das Spielprinzip: Stück für Stück werden Gemälde freigelegt, Hans Rosenthal lässt grüßen. Dabei schwadronieren wir fröhlich über die freigelegten Details. Wer war der Künstler?… Weiterlesen »

Dixit Odyssey

Unsere Erfahrungen mit Dixit sind so vielfältig, dass allein die Anekdoten hierzu ganze Artikel füllen könnten. Das reicht von der seinerzeit Achtjährigen, die vollkommen gleichberechtigt mit ihren Eltern, Brüdern und uns mitspielte – und tolle Einfälle hatte! – bis hin zum über 80jährigen. Oder hinreißende Ideen von Mitspielern zu Bildern, die ich nach diesen Partien… Weiterlesen »

Ein anderes Rätsel um die schwarze Katze

Das Sommerloch naht, der Jahrgang ist nahezu ausgespielt, und endlich ist Zeit die Spiele der guten alten Zeit auszupacken. Dabei fanden wir ein besonders possierliches Geschöpf der Gattung “selbstsüchtige Streichelviecher”. Spontan beschlossen wir dem Vorbild von Spielenswert zu folgen. Deshalb steht heute die Miezekatze im Mittelpunkt.

Firenze

Über Strategie und Taktik bei Firenze möchte ich keine großen Worte verlieren. Eine ganze Reihe an Überlegungen drängen sich zwar auf, über ein besseres “Spiele von der Hand in den Mund” kommen sie aber nicht hinaus. Aus dieser Unzugänglichkeit erwächst aber eben auch der Spielreiz von Firenze. So kann ich versuchen auf Tempo zu spielen… Weiterlesen »

Geister und Schönheit

Spannungsbogen, taktische Möglichkeiten, Berechenbarkeit, Einfluss, Zockerfaktor, Anspruch, Interaktion, Aufmachung, Gefälligkeit – dies sind Beispiele für typische Kriterien, die oft maßgeblich für den Wiederspielreiz sind. Nun gibt es jedoch eine Menge Spiele, die uns begeistern, obgleich sie gemessen an dieser Liste schwerlich überhaupt als Spiel wahrgenommen werden dürften. Einige dieser Spiele sind eher Spielereien, deren Situationskomik… Weiterlesen »

Letter

Wir schaffen es leider längst nicht, für jedes uns zugeschickte Spiel eine Rezension zu schreiben. Letter ist eigentlich ein solches. Eines Tages lag es bei uns im Paketkasten und wollte gespielt werden. Nun sind wir nicht gerade Scrabble Experten und können den wahren Spielspaß der Zielgruppe dieses Spiels nur schwer ermessen. Wie der Name schon… Weiterlesen »

Dixit

Auch jenseits der Strategie gibt es Spiele. So gibt es auch Spiele, die vorrangig Emotionen vermitteln und weniger die Vernunft ansprechen. Da Spaß und Spiel zusammengehören, wird bei solchen Spielen oft viel gelacht und gekichert. Seltener schaffen es Autoren, Spiel und Kunst miteinander zu verbinden. Beispielsweise gab es vor einigen Jahren die “Kunst Box” die… Weiterlesen »