Posts Categorized: Gute Spiele

T.I.M.E Stories: Szenario 1 – Nervenheilanstalt, Paris, 1921

Es ist nicht einfach, T.I.M.E Stories richtig zu buchstabieren. Bei einer kurzen Stichprobe im Internet fanden sich einige Seiten, die dem Spiel einfach einen vierten Punkt hinter dem E hinzudichteten: Die neue Spielbox Seite – immerhin ist man dort konsequent, wurde doch auch im Heft der gleiche Fehler übersehen. Hunter und Cron Spielfreude Die Süddeutsche… Weiterlesen »

Roll for the Galaxy

Die Galaxien von Tom Lehmann haben uns schon viel beschäftigt und hier im Blog einige Bits und Bytes gefüllt (einen Einstieg gibt es hier: Race for the Galaxy & Aufziehender Sturm, von dort geht’s per Links leicht weiter, falls gewünscht). Nun hat sich der Autor von Race for the Galaxy mit Wei-Hwa Huang zusammen getan…. Weiterlesen »

The Game

Meine Meinung, dass kooperativen Spielen die Zukunft gehört, bekommt immer neues Futter. So steht mit The Game wieder einmal ein überaus einfaches kooperatives Spiel auf der Nominierungsliste. Wieder einmal basiert es auf der Idee der Mehrpersonenpatience. Die Entscheidungsfreiheit der Spieler ist dabei ziemlich gering, und die Regel lässt bewusst Lücken, wie kommuniziert werden darf. Dementsprechend… Weiterlesen »

Brains

Japanische Gärten sind etwas ganz Besonderes. So gibt es drei berühmte Gärten, die die sechs Prinzipien perfekter Landschaftsgestaltung erfüllen. Diese sind: Weitläufigkeit, Abgeschiedenheit, Kunstfertigkeit, Althergebrachtes, fließendes Wasser (sehr wichtig in Japan, wo der tägliche Regenguss einfach nicht ausreicht, um den Garten sauber zu halten) und der Panoramablick. Die Zahl sechs ist also wesentlich für einen… Weiterlesen »

Bad Bunnies

Manch ein Wort ist einfach zu schön, um nicht häufiger in den Mund genommen zu werden. Zum Beispiel ist der Begriff Doppelhoppel in der deutschen Sprache bisher viel zu selten in Gebrauch. Dabei lässt sich Doppelhoppel leicht in vielen Situationen verwenden: „Sorry für die Verspätung, ich war noch schnell beim Doppelhoppel.“ Oder: „Ich möchte gerne… Weiterlesen »

The Manhattan Project

The Manhattan Project ist ein Spiel mit gespaltener Persönlichkeit. Die meisten Kritiken beschäftigen sich bisher fast nur mit einer Seite: Das Workerplacementspiel mit originellen Mechanismen. In einem Nebensatz wird augenzwinkernd auf die Ironie des Themas hingewiesen. Aus meiner Sicht wird ein anderer Blick dem Spiel viel gerechter: The Manhattan Project ist eben nicht nur ein… Weiterlesen »

Han

Kardinal und König, China und Han – vier Wörter, drei Spiele, zwei Kontinente, ein Prinzip. Braucht man alle Variationen? Sicherlich nicht, eine reicht. Am besten Sie nehmen die, die Sie schon haben oder gerade bekommen können, und das ist momentan eben glücklicherweise Han. Zwar ist das Cover des Originals (Kardinal und König) unübertroffen, doch die… Weiterlesen »

Beasty Bar

Ein bisschen aus der “Not” geboren waren unsere beiden letzten Artikel, da wir noch beim Sammeln von Spielerfahrungen sind. Und doch zeigen eure Rückmeldungen, liebe Leserinnen und Leser, die uns persönlich oder auch einfach nur per Klickzahlen erreichten (danke!), dass die Überblicksthemen wie Winzigkleine Spiele und Essen zu zweit gut ankamen. Ein weiterer Trend in… Weiterlesen »

Robinson Crusoe

Wir haben überlebt! Selbst mit zwei Kindern, deren hungrige Mäuler zu stopfen waren, schafften wir es, alle nötigen Werkzeuge zu bauen, unseren Unterschlupf mit Dach und Palisade zu sichern und uns mit Waffen zur Wehr zu setzen. Nach sechs Szenarien hatten wir alle Kapitel der Kampagne erlebt und freuen uns nun auf die nächste Kampagne,… Weiterlesen »

Machi Koro

Treue Leser mögen sich erinnern: Im Rückblick auf Essen 2013 enthielt Der Linke Stapel auch einen Hit aus Japan. Ich zitiere mich mal selbst: Machi Koro: Stellen Sie sich vor, es gäbe auf Catan keine Sechsecke und nur Geld, aber keine Rohstoffe. So ist es bei Machi Koro: Wer am Zug ist, würfelt. Dann vergleichen… Weiterlesen »

Würfel Bingo

Würfel Bingo ist mal wieder so ein komisches (ich vermeide hier absichtlich das vorbelastete Wort „nett“) Spiel, das eigentlich keine weitere Aufmerksamkeit bekommen dürfte. Schon als es 2007 erstmals erschien, wirkte es durchschaubar, interaktionsfrei und weitgehend langweilig.

Caverna

Agricola war ja nie so mein Ding. Die Entscheidung „Caverna oder Agricola?“ fällt für mich deshalb ziemlich klar zu Gunsten von Caverna aus. Aber auch nach rein objektiven Kriterien gewinnt Caverna klar den Wettstreit gegen Agricola: Es gibt mehr Pappe, mehr Holz, weniger Texte, eine größere und zugleich vollere Schachtel. Zusammengefasst: Bei Caverna gibt es… Weiterlesen »

Glastonbury

Glastonbury ist eine leicht erweiterte Neuauflage von Kupferkessel Co. und das ist sehr löblich. Kupferkessel Co. war und ist eines ziemlich gutes Spiel für zwei. Mit dem Niedergang von Goldsieber geriet es leider in Vergessenheit. Glastonbury lässt sich aber auch sehr gut zu viert spielen. Neben dem Material für drei und vier Personen gibt es… Weiterlesen »

Splendor

Nein, Spiele kann man nicht rein nach dem Lesen der Regeln beurteilen. Splendor ist hierfür nicht das erste, aber ein neuerliches Beispiel. Die kurzen Spielregeln lassen ein trockenes Sammel- und Kaufspiel erwarten. Letztlich wird tatsächlich gesammelt und gekauft – aber trocken ist anders.