Messebericht Nürnberg 2010

Nach unserem Spieleurlaub in der Fränkischen Schweiz zog es mich jetzt im Februar wieder gen Franken, um die Neuheiten der Internationalen Spielwarenmesse vom 4. bis 9. Februar 2010 in Nürnberg zu sichten. Lag es am bewährt leckeren Bier oder an guten Neuheiten, dass die Messetage keine merklichen Spuren von Stress und Hektik hinterliessen? Nun, letzteres wird sich erst in den nächsten Monaten herausstellen. Auf der Messe selbst und somit auf einigen der hier gezeigten Fotos sind oft genug nur Handmuster zu sehen. Die fertigen Produkte werden erst nach und nach verfügbar sein.

Schnellleser, die sich nur für bestimmte Aspekte interessieren, springen per Click in folgendem Verzeichnis direkt dorthin:

Der Schwerpunkt in diesem Bericht liegt auf deutschsprachigen Brett- und Gesellschaftsspielen für Familien und Erwachsene. Die Auswahl bei der Kurzvorstellung der Spiele darf dabei als vorsichtige Wertung nach den ersten Eindrücken verstanden werden. Erst nach intensiven Tests wird es möglich sein, Empfehlungen oder auch Warnungen auszusprechen.

Mehr Informationen zu den Bildern sind in den “Tooltips” enthalten: Wer mit seiner Computermaus auf die Bilder zeigt und einen Moment wartet, erfährt mehr (das gilt bei Das-SpielEn.de übrigens übrigens nicht nur für diesen Messebericht).

Messepanorama

Digital, Dynamik, Déjà-Vu. So liesse sich wohl der Gesamteindruck von gut zwei Messetagen und vielen Gesprächen und Begegnungen zusammenfassen. Die Findungsphase im Umgang mit digitalen Medien hat schon länger begonnen. Mit Wer War’s wurde ein Spiel mit elektronischer Einheit bereits zum Kinderspiel des Jahres 2008 gewählt. Die yvio-Konsole setzte noch eins drauf und integrierte Gespräch, Gesang und Gedöns ins Brettspiel. Das neueste Ergebnis ist ein digitales Drachen-ärgere-dich-nicht-sondern-brüte-und-kämpfe. Das Monopoly-Millionen-Umsatz-Universum bricht gar auf, um die Kinosäle zu erobern. Bei anderen Verlagen nehmen die Aktivitäten rund um Spielevideos (Trailer, Podcasts, Erklärungen) zu. Die langfristigen Auswirkungen bleiben abzuwarten

Eine eher ernste Entwicklung ist im Bereich der Verlagslandschaft zu beobachten. Kurz vor der Messe wurde bekannt gegeben, dass der Zoch Verlag in die Simba Dickie Gruppe eingegliedert wird. Als neuer Teil der Firma Noris Spiele geht Zoch damit denselben Weg wie Goldsieber bereits im Jahr 2002. Ebenfalls einen neuen Partner hat sich der Verlag eggertspiele gewählt und den Verlag Amigo im Rahmen einer Beteiligung mit an Bord genommen. Die Hintergründe beinhalten in beiden Fällen wohl die Hoffnung auf Verbesserung vor allem in den Bereichen Produktion und Vertrieb. Momentan blicken vor allem die direkt betroffenen Personen gespannt den Auswirkungen dieser neuen Situation entgegen. Die Spiele-Szene wird erst während der kommenden Messen erleben, wie sich die Vielfalt und Kreativität dadurch entwickeln.

Ist es ein indirekter Einfluss der Wirtschaftskrise, dass viele Verlage auf bekannte Namen und erfolgreiche Spielefamilien setzen? Vermutlich nicht, denn selbige Entwicklung war bereits in den vorherigen Jahren festzustellen. Dennoch bleibt festzuhalten, dass Zugpferde wie Carcassonne und die Siedler, Alhambra und Heckmeck als Produktreihen weitergeführt werden. Bekannte Fernsehnamen wie Stefan Raab sollen für Absatz in Verbindung mit Quotenhits aus dem TV-Bereich sorgen.

Messerundgang

Ein gut gefüllter Terminkalender für den Messedonnerstag führte zuerst zum Heidelberger Spieleverlag. Einige neue Vertriebspartnerschaften sind zu verzeichnen, so waren unter anderem die Spiele von Cwali (Basket Boss, Powerboats) und Argentum (z.B. Hansa Teutonica) am Stand ausgestellt. Deutsche Ausgaben wird es etwa von Caligula und Pony Express geben. Unter den Neuheiten für den deutschen Markt erscheinen erwähnenswert: Nachdem die Partyspiele à la Heidelbär Resonanz fanden, erscheint nun das Spiel Psychometer von Uwe Rosenberg. Der Auswahlmechanismus für die durch Mitspieler einzuschätzenden Eigenschaften erinnert an Wir sind schwanger. Als lockeres Kartenspiel steht Unter Geiern auf dem Programm. Als Geier müssen die Spieler in der kargen Wüste nach Nahrung suchen oder selbige den anderen Assfressern abluchsen.

Winning Moves konzentriert sich auf die Monopoly-Städteausgaben und bringt neue Top Trumps heraus. Im Brettspielbereich wurden die Essener Neuheiten, sowie weitere Ausgaben des Kartenlegespiels Sequence vorgestellt. Einen Prototypen des ursprünglich als Terrazzo angekündigten Bauspiels Plateau X stellte der Pressereferent vor.

Allein der Rundgang über den Stand des Kosmos-Verlages nimmt eine beträchtliche Zeit in Anspruch. Zum 15jährigen Jubiläum der Siedler von Catan wird die Produktreihe mit neuer Grafik, und in punkto Kartenspiel auch überarbeiteter Regel und Aufmachung weiter gepflegt. Andere bekannte Titel werden mit neuen Familienmitgliedern versehen, darunter das Die Säulen der Erde – Kartenspiel. Unter den Neuheiten sticht als Geschicklichkeitsspiel Snapshot hervor. Genau wie das neue Zwei-Personen-Spiel Drachenherz stammt es von Rüdiger Dorn. Für größere Runden lädt Kopf an Kopf zum Pferderennen ein. Ob es an Titel wie Royal Turf anknüpfen kann?

In die schottischen Highlands entführt das neue alea-Spiel Glen More. Jeder Spieler stellt eine eigene Auslage an Landschafts- und Ortsplättchen zusammen, um regional typische Produkte zu erzeugen und Siegpunkte zu erringen. Der am weitesten hinten stehende Spieler ist an der Reihe und zieht zum gewünschten Plättchen. Sparsamkeit ist angesagt, denn wer beim Bau über die Stränge schlägt und viel mehr Plättchen als die anderen besitzt, muss zum Schluss fette Minuspunkte in Kauf nehmen.

Ein Augenschmaus wird im umfangreichen Neuheitenangebot bei Queen Games mit Fresko geboten. Als Maler arbeiten die Spieler an der Restauration eines Deckengemäldes und müssen Farben kaufen und mischen, sowie sich um ihr Einkommen und gute Laune kümmern. Seine Wurzeln als Eisenbahnspiel nicht ganz verleugnen kann Samarkand. Warengeschäfte per Karawane und familiäre Beziehungen stehen im Vordergrund, das orientalische Thema verspricht die angepeilte Zielgruppe der Familien zu locken. Ferner im Programm sind unter anderem Spiele der Alhambra-Familie und zwei Fussballspiele mit Lukas Podolski.

Bei Abacus Spiele wird immer noch ge”zoo”t. Mit Zooloretto Mini können Zoodirektoren in einer leichten, eigenständigen Variante noch mehr Zoos bauen. Im Kartenspielbereich verspricht Charly ebenfalls tierisches Vergnügen. Die eingeladenen Tiere müssen mit dem vorhandenen Futterangebot verköstigt werden. Als Fahrradkuriere betätigen sich die Spieler in Velo City. Würfelnd rasen die Teammitglieder durch die Stadt. Wer mehrere Würfel für eine größere Auswahl werfen möchte, muss den Mitspielern beim Vorankommen auch mal helfen.

Bei Schmidt Spiele galt es zunächst, ein Versäumnis von der Essener Spiel ’09 nachzuholen: Das Spiel MOSAIX war uns dort durch die Lappen gegangen. Neben einem Dritteldutzend Titeln in der neuen EasyPlay Kids Reihe wurde die bereits etablierte Reihe Easy Play um den Titel Level X bereichert. Insgesamt vier Würfel werden pro Zug auf einen bis vier Schritte aufgeteilt. Wer am Ende einer Skala ankommt, sammelt durch weiteren Würfeleinsatz Punkte, bis ein anderer Spieler ihn verdrängt. Die spannende und clevere Würfelei konnte ich in mehreren Partien bereits ausprobieren.
Im Vertrieb von Schmidt ist der Verlag Hans im Glück. Bei Schweinebande sammeln die Spieler Tiere. Quartette oder Reihen aus sechs unterschiedlichen Tieren können in Siegpunkte eingetauscht werden. Was sich familienlockerleicht anhört, spielt sich taktisch-tüftelig. Der zweite neue Titel bei Hans im Glück heißt Titania. Insgesamt drei Schiffsfarben stechen in See, sammeln Muscheln ein und setzen diese in titanische Türme um. Ständig gilt es die Möglichkeiten im Auge und vor allem den Überblick zu behalten.

Im Gespräch mit Philipp El Alaoui und Peter Eggert ging es zunächst um den Zusammenschluss mit Amigo. Doch auch für die Neuheit Die Speicherstadt blieb genügend Zeit. Hervorzuheben ist der Kaufmechanismus. Im Angebot sind Gebäude, Schiffe, etc. Geboten wird mit Figuren. Wer zuerst einsetzt, darf kaufen – doch der Preis wird durch die Anzahl der anwesenden Interessenten bestimmt. Wer auf den Kauf verzichtet, gibt die Entscheidung an den nächsten ab. Dabei fällt der Preis. Ankommende Schiffe bringen Waren mit, mit denen die Siegpunkt bringenden Aufträge erfüllt werden.

Direkt anschließend stand der Pressetermin mit Huch auf dem Programm. Vom Thema her spricht mich besonders das in der Zeit der Azteken angesiedelte Chocolatl an. Das Spiel Saustall – Kommissar Kluftingers schwerster Fall trägt zur Bildung bei (zumindest meiner), denn die zugehörigen Krimis kannte ich bisher nicht. Auf dieses neue Krimispiel bin ich dennoch schon gespannt. Weitere Neuheiten bewegen sich vor allem im Bereich der Logik- und Lifestylespiele. Noch spielen wir zur Zeit die Welt der Bücher (mehr demnächst hier). Das nächste Thema führt die Spieler in die Welt des Kaffees.

Am Stand von Asmodee war die Vielfalt der vorgestellten Spiele so groß, dass die Auswahl für diesen Abschnitt schwer fällt. Von der Grafik her gefiel mir besonders Boomerang. Die kurze Beschreibung erinnerte an Lascaux vom selben Autorenteam bei Phalanx. Ob es dasselbe Spiel in anderer Aufmachung ist, weiß ich (noch) nicht. Die aufwändigste Neuheit ist sicherlich Mystery Express von Days of Wonder: Agatha Christie meets Cluedo. Unter Zeitdruck müssen die Spieler deduktiv den Kriminalfall lösen. Ebenfalls am Stand erklärte Cyril Demaegd von Ystari die Neuheit Asteroyds. Mittels Würfelwurf wird die Bewegung der Asteroiden angekündigt. Unter Zeitdruck müssen die Spieler diese berücksichtigen, wenn sie ihren Flug planen. In der Grundvariante gilt es einen Parcours zu absolvieren. Das System ist jedoch so offen konzipiert, dass eine Reihe von Teamvarianten oder anderen Aufgaben gespielt werden können. Und ganz im Kontrast dazu entführt die Neuheit Cyrano ins Reich der Poesie. Wer zu vorgegebenen Themen und Reim-Endungen die besten Verse dichtet, gewinnt das Herz der Angebeteten.

In den vergangenen zwei Jahren führte mich der Weg nicht zum Hasbro-Stand. Das verwundert insofern wenig, als dass im Brettspielbereich primär bekannte Marken im Vordergrund stehen. Der Ausflug in den Bereich der Autorenspiele konnte vom Verlag nicht als Erfolg verbucht werden, und so wurde diese Produktreihe vorerst eingestellt. Stattdessen konzentriert sich die Entwicklung auf die umsatzstarken Spiele wie Monopoly und Trivial Pursuit. Ersteres erhält mit der Ausgabe U-Build nun ein variables Spielfeld, das eine Anpassung der Spieldauer erlaubt. Zum allseits bekannten Wissensspiel erschien bereits im Dezember eine Teamvariante, die wir zum Jahreswechsel erfolgreich getestet haben. An die Stelle des Würfelkurses rückt ein fest vorgegebenes Fragen-Set, das die Spieldauer reguliert und das Ganze unerwarteterweise zu einem knackigen und dank unterschiedlicher Themen und Aufgaben auch abwechslungsreichen Erlebnis macht. Und für Fans von Looping Louie war Cosmic Chicken zu erspähen. In Anknüpfung an das Flip-Flop-Action-Spiel mit Flugzeug und Huhn geht es nun in den Weltraum.

Beim Zoch-Verlag handelte das Gespräch mit der Pressereferentin freilich zunächst auch von den Neuigkeiten rund um den Zusammenschluss mit der Simba Dickie Gruppe. Den bereits weiter oben benannten Vorteilen in Hinblick auf Vertrieb und Produktion stehen die anderen Strukturen in einem großen Unternehmen gegenüber. Es bleibt zu hoffen, dass den kreativen Zoch-Köpfen durch eine straffere Organisation kein Dämpfer verpasst wird. Doch nun zu den Neuheiten: Diese bewegen sich in bekannten Produktlinien. Zum Würfelkracher Heckmeck am Bratwurmeck gesellen sich Heckmeck Barbecue mit Würmern und Grillschnecken aus Holz, sowie Heckmeck Junior mit vereinfachten Würfel- und insbesondere Rechenregeln. Ob das Spiel Zozzle neben den lustigen Namen (siehe Foto) als Kombination von Memory und “Puzzle” (Zusammensetzen eines Bildes aus 9 Teilen) spielerisch auch überzeugen kann?

Beim Pegasus-Verlag stand zunächst eine Partie Beep! Beep! auf dem Programm. Ursprünglich lag der Schwerpunkt im Verlagsprogramm vor allem im Bereich von Fantasy und Fun-Kartenspielen (à la Munchkin). Mehr und mehr dehnt es sich in andere Bereiche weiter aus: Als Tüüt Tüüt erscheint dieser Titel nun auf deutsch beim Friedberger Verlag. Erweitert wird die Mystery Rummy Reihe, und für die Kartenspiele in der Blechdose erscheinen zwei neue Titel. Im Familienbereich legen die Spieler bei Don Quixote eine Landschaft aus. In bester Junta-Tradition dürfen sich die Spieler bei Revolution bei einer kürzeren Spieldauer (45-60 Minuten) richtig in die Pfanne hauen.

Zum Abschluss des Messerundgangs noch ein kurzer Bericht über die Neuheiten von Lego. Im vergangenen Jahr expandierte dieser Hersteller in den Bereich der Brettspiele und veröffentlichte einige Titel von Reiner Knizia. Dieser ist weiterhin beratend tätig. Die massive Marketing-Kampagne trug Früchte. Wir konnten selbst beobachten, welche enorme Präsenz die Legospiele etwa in Kaufhäusern oder auch Buchhandlungen besaßen. Die Verkaufszahlen sind dementsprechend im Vergleich zu anderen Spielen hoch. Am Stand in Nürnberg kommt man ohne Termin gar nicht zum Zuge. Zwei adrette Mitarbeiterinnen geleiteten zu den Neuheiten. Doch zu den Spielen selbst konnten sie nichts sagen. Das erledigte der Spiele-Erklärer, der sichtlich verblüfft über die Bitte nach einer detaillierten Regelerklärung war. Doch die Frage nach den lückenhaften Spielregeln der 2009er Neuheiten konnte auch er nicht beantworten, und so wurde als vierte Person die dänische Produktmanagerin hinzugerufen. Ach so, die Neuheiten. Vier kleine Spiele erscheinen im Frühjahr, vier größere dann zu Essen. Der Legowürfel mit veränderbaren Seiten spielt bei allen vier Titeln eine maßgebliche und glückliche Rolle. Mir scheint, unseren Erfahrungen aus Essen wird auch in näherer Zukunft nicht viel hinzuzufügen sein.

Und dann war da noch …

Ein Abstecher in die anderen Messehallen führt zu Outdoor- und Aktionsspielzeug, zu aufwändig ausgestatteten Modelleisenbahnen, albernen Faschingskostümen und nach Holz duftenden Dekorationen für die Weihnachtszeit, kitschigem Kleinkindspielzeug, elektronischem Spielzeug, und und und … Für die Einleitung oben sind mir die lustigen Plüschdrachis und Grasköpfe vor die Kamera gehüpft. Da das Fotografieren in Nürnberg nur für die Presse und mit Genehmigung der Standinhaber erlaubt ist, entwickelt sich bei der Frage “darf ich bitte fotografieren” so manches Gespräch. So lernte ich etwa die Inhaberin der indischen Firma Iseo kennen, die Kinderspielzeug aus Naturkautschuk herstellt. Neben den im Foto zu sehenden Figuren sind Formpuzzles, Lernartikel wie Buchstabensets oder auch Schreibtisch-Utensilien wie Zettelspender oder Stiftehalter im Angebot. Der Kautschuk stammt aus Indien, der Überzug aus beflocktem Material interessanterweise aus der Schweiz.

Abschließen möchte ich diesen Rundgang mit einigen Ausblicken auf die Essener Spiel ’10. Wie schon in den Vorjahren gab es bei Ravensburger bereits eine kleine Vorschau. Neben dem Titelbild und ein paar Informationen zum Türmespiel Asara (die Autoren sind Wolfgang Kramer und Michael Kiesling) war dort bereits ein weit entwickelter Prototyp von Wer War’s 2 zu sehen. Ein Foto des noch namenlosen Prototypen zum Nachfolger von Vasco da Gama wurde mir nicht zur Veröffentlichung freigegeben, und so heißt es nur: Achtung Baustelle. Im Mittelpunkt wird jedenfalls portugiesischer Wein stehen. Einen weiteren Prototypen mit dem Namen Jerusalem entdeckte ich bei Red Glove.

Fazit

Was bleibt als Schlussfolgerung? Die Menge der Neuheiten ist wieder enorm! Im Bereich der Spiele mit einfachem Zugang habe ich mit Level X auf der Messe schon ein knackiges Würfelerlebnis kennen gelernt. Für Vielspieler ist das Angebot eher übersichtlich. Während Fresko sich alleine durch die auffallend schöne Grafik aus der Masse hervorhebt und so die Neugierde anstachelt, bin ich gespannt auf Glen More. Ganz ausgeklammert habe ich den Bereich der Kinderspiele, auch wenn es viel Spaß machen kann, sich die dort verarbeiteten Innovationen anzusehen. Damit heißt es jetzt: Warten, bis die Neuheiten eintrudeln!

Kathrin Nos

Messeberichte auf anderen Seiten:
Messebericht der Pöppelkiste von Brigitte und Wolfgang Ditt
Messebericht beim Reich der Spiele
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