Damit fing es in der zweiten Novemberhälfte 2013 an: Guido Heinecke stellte hier die Frage, ob wir für Spiele einen “New Boardgame Journalism” benötigen. Er zieht eine Analogie zu neuen Strömungen bei Rezensionen über Computerspiele, in denen sich emotionale Erlebnisberichte in die klassischen Besprechungen einmischen. Starres Abarbeiten und Aneinanderreihen von Fakten würde so aufgebrochen. Ein reiner Check der wichtigsten “Benchmarks” wird ersetzt durch eine spannende Schilderung, die den Leser teilhaben lässt, als ob dieser mit am Computer säße.
Diese Diskussion zog weite Kreise und vor allem Reaktionen diverser Blogger und Betreiber von Webseiten nach sich (zentral verlinkt bei Guido) und drehte sich rund um alle im Internet verfügbaren Medien – also außer um reine Textrezensionen insbesondere auch um Videos. Wir haben diese ein paar Wochen lang verfolgt und auf uns wirken lassen – und stellen nun unsere eigenen Thesen auf.
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