„Die Säulen der Erde“ ist ein typisch epischer Roman. Thema ist die Geschichte vom jungen Helden, der ein Mädchen trifft, mit ihr eine Familie gründet und nebenbei eine Kathedrale baut. Im flotten Wechsel folgt immer wieder schlimmer schlimm Schlimmstes auf jauchzende Triumphe. In einem furiosen Ende siegt der gute Held über den bösen Schurken – wahrlich unerwartet! Mehr über „Die Säulen der Erde“ Lesen
Strategien für Dominion – Teil 5
Im vorläufig letzen Teil werden alle verbleibenden teuren Karten beschrieben. Viele von ihnen füllen vor allem die große Lücke zwischen Silber und Gold. Ihr Kauf bietet sich deshalb in den ersten Runden an. Wem es gelingt, frühzeitig einige wenige dieser Karten zu kaufen und auf alle andere Aktionskarten zu verzichten, hat gute Gewinnaussichten. Speziell Umbauten und Laboratorien können das Spiele ungemein beschleunigen. Mehr über „Strategien für Dominion – Teil 5“ Lesen
Race for the Galaxy & Aufziehender Sturm
Erstveröffentlichung am 24.4.2008 bei Hall9000.
>>Direkt zum Postscriptum springen.
Beim Wettlauf im Weltall gewinnt, wer die besten Entwicklungen, wertvollsten Warenlieferungen und erfolgreichsten Besiedelungen hervorbringt!
Strategien für Dominion – Teil 4
Natürlich spielen wir Dominion auch in der Brettspielwelt. Meine Siegquote ist dort jedoch in letzter Zeit recht erbärmlich. Dies hat hoffentlich nur zwei Gründe: Entweder liegt es daran, dass wir in der BSW Dominion nur zu zweit spielen und meine Hauptgegnerin Kathrin derzeit einfach stärker ist. Oder es ist das Ergebnis vieler großteils erfolglos getesteter Strategien.
Die dritte Möglichkeit möchte ich lieber nicht hier niederschreiben und kann nur schwören, dass ich am Tisch häufiger erfolgreich bin.
Diesmal gehe ich kurz auf die verbleibenden billigen und günstigen Karten ein. Damit sind alle Karten gemeint, die nur zwei oder drei Geld kosten. Abgesehen von Kapellen ist keine von ihnen wirklich wichtig, und viele Spiele lassen sich besser ohne als mit ihnen gewinnen. Mehr über „Strategien für Dominion – Teil 4“ Lesen
yvio: Freibeuter der Karibik
Nach [cref yvio-thinx Thinx] und Octago konnten wir nun auch das Spiel Freibeuter der Karibik ausführlich genug testen, um einen Bericht zu erstatten. Allerdings mit einer Einschränkung: In unserem Spiel hat sich ein Softwarefehler eingeschlichen. Unser Fazit kann daher nur unter Vorbehalt gezogen werden. Bewerten können wir dafür zusätzlich den Support von Public Solution. Mehr dazu später im Text.
Doch zunächst zum Piratenspiel. Wir Spieler sind Handelskapitäne und schippern in der Karibik hin und her, um durch Kauf und Verkauf von Waren tüchtige Gewinne zu erzielen und diesen in tolle Schiffsausrüstungen zu investieren. Wer zuerst 10 Siegpunkte durch diese Käufe erzielt, gewinnt das Spiel. Zum Kennenlernen dient eine kurze Partie mit dem Ziel, 5 Siegpunkte zu erreichen. Dabei erklärt die Konsole den Spielablauf – ein Blick in die Regel ist also kaum notwendig. Alternativ kann man das Spiel bis zur Erreichung von 15 oder gar 20 Siegpunkten fortführen. Ganz so einfach ist die Handelsfahrt nicht, denn immer wieder kommen den eigenen Schiffen Seeräuber in die Quere. Mancher Überfall hindert einzelne Kapitäne. Besonders gefährlich sind aber die Freibeuter, die Handelshäfen besetzen. Das Spiel geht vorzeitig zu Ende, wenn fünf Häfen besetzt sind. In diesem Fall verlieren alle Spieler.
Mehr über „yvio: Freibeuter der Karibik“ LesenFinito
Erstveröffentlichung am 24.4.2008 bei Hall9000. >>Direkt zum Postscriptum springen.
Strategien für Dominion – Teil 3
Bevor ich wie angekündigt beginne die Angriffskarten zu beschreiben, möchte ich ein wenig die neueste Errungenschaft unseres Blogs ausprobieren: Dank Easy LaTeX von Manoj Thulasidas ist es nun möglich, unsere Artikel mit hübschen Formeln zu schmücken. Die fürs Spielen vielleicht wichtigste Gleichung ist die Definition des Binomialkoeffizienten: Mehr über „Strategien für Dominion – Teil 3“ Lesen
Wikinger – Die Vergessenen Eroberer
Erstveröffentlichung im Dezember 2007 in Fairplay Nr. 81. >>Direkt zum Postscriptum springen.
Aller guten Dinge sind drei Mehr über „Wikinger – Die Vergessenen Eroberer“ Lesen
Suchbegriffe bei Google
Bei Rack-] versuchten wir hinterlistig, unser Ranking bei Google ein wenig zu manipulieren und bemühten eine berühmte adlige Persönlichkeit, die im rezensierten Spiel in der vorliegenden Ausgabe zitiert wurde. Vergebens. Nicht einer hat auf unsere ausgeklügelten Links geklickt (dabei hätte es sich gelohnt, unsere ausgelegten Fährten zu verfolgen – doch genug der Eigenwerbung).
Doch die Statistiken wissen noch mehr: Sie verraten auch, mit welchen Suchbegriffen unsere Seite gefunden wurde. Und siehe da: Vor kurzem trudelte ein Leser auf der Suche nach „google zeigt maximal 1000 ergebnisse fü“ bei uns ein und fand just das oben zitierte Posting zu Rack-O. Bei Google rangierte unsere Seite für diesen Suchbegriff immerhin auf Position 6 (das war vor ein paar Tagen, jetzt sieht es schon wieder anders aus …). Ob er bei der Recherche nach merkwürdigem Verhalten der großen Suchmaschine unsere kleinen, subtilen Späßchen zu würdigen wusste? Vermutlich nicht.
Und wo wir schon bei Statistik sind: Dieses Posting erscheint zur Feier des Besuchers Nummer 15.000, der heute auf unsere Seite kam. Der erfolgreichste Tag war mit 1.300 Zugriffen der Messefreitag am 24.10. während der Spiel ’08 in Essen – was wir als klaren Auftrag werten, uns für die Spiel ’09 wieder an einen Live-Bericht zu wagen. An ruhigen Tagen verzeichnen wir im Mittel ca. 80 Besucher. Wir danken allen Lesern und freuen uns insbesondere über alle Rückmeldungen und Kommentare.
Strategien für Dominion – Teil 2
Nach vielen weiteren Partien Dominion festigen sich die Überlegungen aus dem ersten Teil der Strategieüberlegungen. Die richtige Mischung an Aktionkarten wird dabei immer wichtiger, um Dominion zu gewinnen. Wesentlich ist es dabei, nicht nur die zehn ausliegenden Karten berücksichtigen, sondern auch, welche Karten die Mitspieler überhaupt kaufen. Bei uns kam es schon vor, dass es niemand wagte, Geld zu erwerben, weil Diebe mitspielten. Nur kaufte sie auch niemand, da es kein Geld zu holen gab. In solchen Fällen lohnt es durchaus, seinen eingeschlagen Weg nochmal zu überdenken.
Da die Analyse aller Karten in einem einzigen Artikel zu umfangreich wird, fokussiere ich mich in diesem und den folgenden Teilen auf einzelne Kartengruppen. Dabei konzentriere ich mich mehr auf die Anfangsphase des Spiels. Welche Karten am Ende noch wichtig sind, ist schwer vorhersehbar. Das Endspiel ist häufig auch sehr kurz und erlaubt keine Anpassungen mehr. Wegen des Feedbacks zum ersten Teil starte ich mit den Unaktionskarten, die auch die wichtigen Flüche umfassen. Mehr über „Strategien für Dominion – Teil 2“ Lesen
Ten days in Asia
Der bisher letzte Teil der Rack-O Weltreise geht nach Asien. Neben einer Unzahl von Länder in allen Größen und Formen, gibt es zwei Ozeane und endlich auch Eisenbahnen. Eisenbahnen erlauben die Reise zwischen zwei Ländern entlang eines Streckennetzes. Leider fehlt die Transsibirische Eisenbahn. Doch auch die Ozeane lassen sich bereisen. Anders als in Europa Tour können per Schiff zwei beliebige an einen Ozean angrenzende Länder besucht werden. Die Autos aus Ten days in Africa und Ten days in the USA gibt es natürlich nicht mehr. Denn wer nur zehn Tage Zeit hat, wird damit in Asien nicht wirklich weit kommen.
Mehr über „Ten days in Asia“ Lesen