Jäger und Sammler

Bekanntlich gehören Spiele zur essentiellen Grundausstattung, um einen Zombiekrieg überleben zu können. (s. auch „The Zombie Survival Guide“ von Max Brooks, Seite 74:

Remain entertained. Despite the need for vigilance, recreation is a must. Make sure a large cache of books, games and other forms of amusement are available (electronic games are too noisy and energy-inefficient to be considered). In a long and seemingly inerminable siege, boredom can lead to paranoia, delusion, and hopelessness. It is as important to keep your mind in good shape as it is your body.

) Mehr über „Jäger und Sammler“ Lesen

Trivial Pursuit Team – Deutschland Edition

Trivial Pursuit ist zwar ein Klassiker, besitzt aber einige Schwächen. Wer sich würfelnd über den Parcours bewegt, verflucht das Glückselement, wenn er partout nicht die passenden Zielfelder trifft. Außerdem spielt jeder für sich – in großer Runde bilden sich entweder Teams oder unbeteiligte Spieler dürfen phasenweise Däumchen drehen. Wie kann da eine Team-Variante auftrumpfen?

Mehr über „Trivial Pursuit Team – Deutschland Edition“ Lesen

Kamisado

Bakelit – so heißt das Material, aus dem die Drachentürme bestehen. Bekannt ist dieses mit lustigen Sprenkeln versehene Plastik aus den Spielen der GIPF-Reihe. Ob ich mit dieser Materialeinordnung richtig liege – dafür habe ich keine gesicherte Bestätigung. Aber gut aussehen tut’s auf jeden Fall. Vom Material her hören damit die Gemeinsamkeiten mit den Spielen von Kris Burm auf. Denn außer den Drachentürmen ist Kamisado vor allem eins: Bunt!

Mehr über „Kamisado“ Lesen

Drachenherz

Spiele und Themen, das ist so eine Geschichte für sich. Manches Spiel besitzt ein aufgesetztes, austauchbares Thema, bietet aber einen reizvollen Mechanismus. Andere Spiele triefen vor Thema, haben dafür aber etliche Schnörkel und entsprechend lange Regeln. Drachenherz gelingt es, Thema und Spiel mit kurzen, knackigen Regeln spannend zu verbinden.

Mehr über „Drachenherz“ Lesen

Don Quixote

Genauso wie [cref fits] oder [cref cities] verzichtet das Spiel Don Quixote weitgehend auf Interaktion. Wer unbedingt wollte, könnte zwar den Spielstand der Mitspieler bewerten, um einzuschätzen, ob mehr oder weniger risikoreich gespielt werden sollte. Dies wäre aber eine ziemlich alberne Zeitverschwendung. Viele Kritiker fassen Interaktion als Qualitätsmerkmal auf und rümpfen deswegen über Spiele wie Don Quixote ihre Nasen.

Freilich gibt es aber auch jede Menge Sportarten wie Skispringen, Wettrennen oder Golfspielen, deren einzige Interaktion auf solchen Einschätzungen beruhen, ohne dass ihnen dies vorgeworfen wird. Ja, es reisen Sportler sogar um die halbe Welt, nur um mit anderen Sportlern ohne Interaktion Wettkämpfe auszutragen. Dabei könnten sie doch auch allein daheim in aller Ruhe weit springen und per Internet ihre Rekorde austauschen.

Mehr über „Don Quixote“ Lesen